Mit einer starken Mannschaftsleistung sicherte sich die SG Freudenstadt/Baiersbronn am Samstagabend einen überzeugenden 32:24-Heimsieg gegen die TSF Ditzingen. Bereits zur Halbzeit lag die SG mit 16:13 in Führung und lies bis zum Ende nichts mehr anbrennen.
Die Partie begann zunächst vielversprechend für die Hausherren. Nach rund einer Viertelstunde hatte sich die SG bereits deutlich auf 10:4 abgesetzt. In dieser Phase zeigte die Mannschaft, welches Potenzial in ihr steckt. Allerdings schlichen sich im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit wieder einige Fehler ein, wodurch Ditzingen den Rückstand Schritt für Schritt verkürzen konnte. Vor allem Rückraumspieler Yannick Hüther bereitete der SG-Abwehr immer wieder Probleme und zog geschickt die Fäden im Angriffsspiel der Gäste. So ging es schließlich mit einer 16:13-Führung für die SG in die Pause.
Personell war die Defensive der Freudenstädter durch die Ausfälle von Hannes Bennzing und Christian Gubler geschwächt. Die Mannschaft kompensierte das jedoch über eine geschlossene Teamleistung. Alle eingetragenen Spieler erhielten ihre Einsatzzeiten und sorgten unabhängig von der jeweiligen Konstellation auf dem Feld dafür, dass es keinen Qualitätsverlust gab.
In der zweiten Halbzeit gelang es der SG dann, sich rund eine Viertelstunde vor Schluss entscheidend abzusetzen. Zwischenzeitlich hatte man sich bereits auf 22:18 (40. Minute) abgesetzt, auch wenn es während einer doppelten Unterzahl noch einmal kurz enger wurde. Doch die Gastgeber behielten die Kontrolle über das Spiel.
Ein großes Lob des Trainerteams ging vor allem an das Zusammenspiel von Abwehr und Torhüter Caleb Appel. Die Defensive entschärfte viele Angriffe der Gäste, und die Würfe, die doch den Weg aufs Tor fanden, waren häufig sichere Beute für den erneut stark aufgelegten Schlussmann. Mit lediglich 24 Gegentreffern blieb der Kasten der SG für Handballverhältnisse vergleichsweise „sauber“.
Auch offensiv zeigte sich die SG im Vergleich zur Partie gegen Schömberg deutlich effizienter. Ob aus dem Rückraum, wo Marco Nübel und Lars Sandelmann immer wieder Akzente setzten, oder im Eins-gegen-eins, wo Kapitän Nico Käser regelmäßig für Gefahr sorgte, die Freudenstädter kamen zu wichtigen Treffern. Zudem wurde der Ausfall von Abwehrchef und Kreisläufer Hannes Bennzing durch einen stark aufspielenden Maximilian Baur hervorragend kompensiert. Baur steuerte dabei sechs Treffer zum Heimsieg bei.
Die SG will dieses positive Ergebnis nun mitnehmen und auch im kommenden Spiel gegen Rottweil wieder punkten.
Tore für die SG Freudenstadt/Baiersbronn: Patrick Sandelmann (10), Maximilian Baur (6), Lars Sandelmann (5), Paul Eisele (4), Nico Käser (3), Ludwig Sättler (2), Marco Nübel (1), Maurice Thomas (1), Caleb Appel, Bruno Dropuljic, Mika Yasin Philipp, Simon Wirth, Max Zeibig
Nach der bitteren und knappen Niederlage gegen die HSG Böblingen/Sindelfingen steht für die SG Freudenstadt/Baiersbronn am Samstagabend die nächste richtungsweisende Partie an. Um 20:00 Uhr gastiert die SG in der Sporthalle Schömberg bei der TG Schömberg.
Die Ausgangslage ist klar: Mit aktuell 13:21 Punkten rangiert die SG auf Tabellenplatz elf und befindet sich mitten im engen Tabellenmittelfeld. Der Vorsprung auf die Abstiegsränge ist jedoch geschmolzen. Die TSV Schwaikheim liegt mit 11:23 Punkten dicht dahinter. Gleichzeitig zeigt ein Blick nach oben, wie eng die Liga zusammengerückt ist. Zwischen Platz elf und Rang sieben liegen lediglich vier Punkte, wer am Ende auf welchem Tabellenplatz einläuft bleibt also weiter spannend. Schömberg steht derzeit auf Platz neun, nur ein Zähler trennt die beiden Teams. Mit einem Auswärtssieg könnte die SG also nicht nur den Abstand nach unten vergrößern, sondern auch im Mittelfeld Plätze gutmachen.
Das Hinspiel in eigener Halle konnte die SG noch mit 35:30 für sich entscheiden. Damals hatte man die Partie über weite Strecken im Griff und führte kurz vor Schluss bereits deutlich mit 34:26, ehe die Gäste in den letzten Minuten noch verkürzten. Dieser Erfolg soll nun als Orientierung dienen, auch wenn dem Team bewusst ist, dass die Aufgabe in fremder Halle eine andere wird.
Der Rückrundenstart der Schömberger verlief bislang holprig. Lediglich gegen das Tabellenschlusslicht aus Herrenberg konnte gepunktet werden. Allerdings hatte es die TG zuletzt auch mit Spitzenteams aus Oeffingen und dem TSV Allowa zu tun. Wie aussagekräftig diese Ergebnisse also sind, wird sich am Samstag zeigen. Klar ist jedoch, dass Schömberg in eigener Halle alles investieren wird, um keine wichtigen Punkte herzuschenken.
Für die SG geht es darum, im Vergleich zu den vergangenen beiden Partien eine klare Leistungssteigerung zu zeigen. Vor allem in der Defensive erwartet das Trainerteam mehr Konsequenz und Stabilität. Auswärts will man sich zudem endlich für den eigenen Aufwand belohnen und mehr als nur einen Punkt mitnehmen.
Co Trainer Dražen Dropuljić betont, dass man sich der Situation bewusst sei. Die SG stecke mitten im Abstiegskampf und müsse mit Blick auf das kommende Programm in jedem Spiel liefern, um am Ende der Saison den Verbleib in der Verbandsliga zu sichern.
Die Marschroute für Samstag ist somit eindeutig. Mit altbekannten Tugenden wie Leidenschaft, Körperlichkeit und dem nötigen Willen sollen zwei ganz wichtige Punkte mit nach Freudenstadt genommen werden.
Was für ein spannender Handballabend in der David-Fahrner-Halle. Am Ende steht eine denkbar knappe 34:35-Niederlage gegen die HSG Böblingen/Sindelfingen, nachdem die SG Freudenstadt/Baiersbronn in den Schlussminuten noch einmal alles auf dem Feld gelassen hatte.
Bereits in der ersten Halbzeit tat sich die SG schwer, richtig in die Partie zu finden. Vor allem in der Defensive fehlten zunächst Energie, Aggressivität und die nötige Laufbereitschaft. In vielen Eins-gegen-eins-Situationen zog man den Kürzeren oder war einen Schritt zu spät. Nach vorne war das Spiel phasenweise ordentlich, allerdings leistete man sich zu viele Ballverluste und überhastete Abschlüsse. Zudem litt der Spielfluss immer wieder unter längeren Unterbrechungen, da das Schiedsrichtergespann mehrfach organisatorische Unklarheiten klären musste. Das brachte zusätzliche Hektik in eine ohnehin emotionale Begegnung. Insgesamt agierten die Gäste in Durchgang eins konsequenter und gingen folgerichtig mit einer 16:19-Führung in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel wurde es noch turbulenter. Die Gastgeber fanden weiterhin nicht die nötige Konstanz und gerieten zwischenzeitlich deutlich ins Hintertreffen. Immer wieder musste man in Unterzahl agieren. Insgesamt stand die SG ganze 18 Minuten mit einem Mann weniger auf dem Feld, während Böblingen lediglich dreimal eine Zeitstrafe erhielt und somit nur sechs Minuten in Unterzahl war. In dieser Phase setzte sich die HSG bis zur 45. Minute auf 30:23 ab. Kurz darauf sah Co-Trainer Drazen Dropuljic die rote Karte und musste den Rest der Partie von der Tribüne aus verfolgen.
Doch wer dachte, die Partie sei entschieden, sah sich getäuscht. Gerade die Rückschläge setzten bei den Freudenstädtern neue Kräfte frei. Plötzlich war die Körpersprache da, die man zuvor vermisst hatte. In der Abwehr wurde aktiv verteidigt, jeder Zweikampf angenommen. Gleichzeitig zwang man so die Gäste zu Fehlern. In der 50. Minute stand es noch 26:32, doch innerhalb von sieben Minuten kämpfte sich die SG auf 32:34 heran. Angetrieben von den Zuschauern entwickelte sich eine dramatische Schlussphase.
In den letzten Sekunden bot sich sogar noch die Chance auf den Ausgleich. Doch die beiden gut aufgelegten Patrick Sandelmann und Mika Philipp (je 12 und 5 Treffer) scheiterten knapp am Böblinger Schlussmann, sodass die Gäste die zwei Punkte letztlich nicht unverdient mitnahmen und damit auf Tabellenplatz sieben klettern.
Für die SG bleibt nach dieser bitteren 34:35-Niederlage Tabellenplatz elf. Der Vorsprung auf die Verfolger aus Schwaikheim ist auf zwei Punkte geschrumpft.
Trainer Mario Dropuljic ordnete das Spiel nach Abpfiff selbstkritisch ein: „Gratulation an die Böblinger Mannschaft, die über weite Phasen und besonders in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft war. Den Kampfeswillen, vor allem aber die Körperlichkeit in der Abwehr und die Dynamik im Angriffspiel, die wir erst in den letzten zehn Minuten gezeigt haben, muss man eigentlich 60 Minuten abrufen, um so ein Spiel zu gewinnen. Genau diese Konstanz hat uns gefehlt, obwohl die Mannschaft phasenweise zeigt, was eigentlich in ihr steckt.“
Nun gilt es, die Moral aus der Schlussphase mitzunehmen. Bereits am kommenden Samstag, den 28. Februar 2026, ist die SG um 20:00 Uhr bei der TG Schömberg gefordert.
Tore für die Patrick Sandelmann (12), Nico Käser (6), Mika Yasin Philipp (5), Hannes Benzing (3), Marco Nübel (3), Lars Sandelmann (3), Maximilian Baur (1), Paul Eisele (1), Caleb Appel, Christian Gubler, Alexander Schächtel, Ludwig Sättler, Maurice Thomas, Simon Wirth, Max Zeibig
Am Samstagabend steht für die SG Freudenstadt/Baiersbronn ein richtungsweisendes Heimspiel an. Mit der HSG Böblingen/Sindelfingen gastiert der aktuelle Tabellenachte in der David Fahrner Halle. Die Gäste stehen bei 15:17 Punkten während die SG derzeit mit 13:19 Punkten auf Tabellenplatz elf rangiert.
Nach der Niederlage in Remshalden erwartet das Trainerteam eine deutliche Leistungssteigerung. Vor heimischem Publikum soll von Beginn an eine andere Körpersprache gezeigt werden. Besonders in der Defensive muss die SG kompakter stehen und die nötige Aggressivität an den Tag legen.
Ein Blick auf die Ergebnisse nach der Winterpause zeigt, dass die HSG Böblingen/Sindelfingen bislang nicht an die Erwartungen anknüpfen konnte. Bis auf das Unentschieden gegen Mössingen gingen alle Partien verloren. Auch gegen den Tabellenkeller, wie beim 38:27 in Schwaikheim, ließ die HSG Punkte liegen. Für die SG bedeutet das gleich doppelten Druck, denn die SF Schwaikheim hat in der Rückrunde bereits sechs Punkte gutgemacht und ist den Schwarzwäldern gefährlich nahegekommen. Die beiden Teams trennen derzeit nur vier Punkte.
Das Hinspiel gegen die HSG ist allen Beteiligten noch präsent. Mit 39:24 musste sich das Team um Kapitän Nico Käser auswärts deutlich geschlagen geben. Ein ohnehin dezimierter Kader wurde damals zusätzlich durch eine frühe Disqualifikation von Lars Sandelmann geschwächt. Vor allem Marian Heinkele und Marvin Seeger bereiteten große Probleme und erzielten jeweils elf Treffer.
Im Rückspiel soll dieses Szenario nicht noch einmal eintreten. Ziel wird es sein, das schnelle Umschaltspiel der HSG zu unterbinden. Böblingen sucht nach eigenen Treffern konsequent das schnelle Anwurfspiel, um über Tempo zu einfachen Toren zu kommen. Genau hier muss die SG wach sein, schnell zurückarbeiten und das Umschaltspiel frühzeitig stoppen.
Die Mannschaft weiß, was auf dem Spiel steht. Mit einem Erfolg könnte man sich weiter Luft im Tabellenkeller verschaffen und ein wichtiges Zeichen setzen. In der eigenen Halle will man vor heimischem Publikum unbedingt punkten.
Die SG Freudenstadt/Baiersbronn hat ihr Auswärtsspiel beim SV Remshalden am Sonntagabend mit 24:29 verloren. Trotz einer ordentlichen ersten Halbzeit und einer zwischenzeitlichen Führung musste die SG vor allem wegen der letzten zehn Minuten Punkte liegen lassen.
Die ungewohnte Anwurfzeit am Sonntag um 17:00 Uhr schien die Freudenstädter zunächst nicht zu beeindrucken. Die SG fand gut in die Partie, stand kompakt in der Abwehr und spielte im Angriff geduldig. Nach rund 15 Minuten lag man verdient mit 6:9 in Führung und hatte das Spielgeschehen weitgehend unter Kontrolle. Auch in der Folge blieb die SG die aktivere Mannschaft und setzte sich zeitweise weiter ab. Zur Halbzeitpause führten die Freudenstädter mit 10:13 und konnte selbstbewusst in die Kabine gehen.
Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie deutlich offener. Technische Fehler schlichen sich ein, zudem verlor die SG durch mehrere Zeitstrafen den Rhythmus. Vier der insgesamt fünf Hinausstellungen kassierte Freudenstadt/Baiersbronn in der zweiten Halbzeit, was den Spielfluss spürbar hemmte. Remshalden nutzte diese Phase konsequent und kämpfte sich nun weiter heran.
Auch in der Schlussphase gelang es der SG nicht, sich als Favorit entscheidend abzusetzen. In der 47. Minute kippte das Spiel endgültig, als Jakob Eisenbraun den SV Remshalden erstmals mit 21:20 in Führung brachte. Am Ende fehlten der SG dann die Lösungen. In den letzten zehn Minuten gelangen nur noch zwei Treffer, während Remshalden weiter Druck machte und sich eine klare Führung erarbeitete.
Am Ende stand eine 24:29-Niederlage, die aus SG-Sicht besonders schmerzt, da man über weite Strecken gut im Spiel war und sich endlich mit einem Auswärtssieg belohnen wollte. Hinzu kommt, dass man es verpasste, sich deutlich von den drei Abstiegsplätzen abzusetzen.
Für die SG Freudenstadt/Baiersbronn gilt es nun, diese Niederlage schnell abzuhaken und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Die nächste Gelegenheit zur Wiedergutmachung bietet sich am 21. Februar vor heimischem Publikum gegen die HSG Böblingen/Sindelfingen.
Am Sonntag, den 08.02.2026, ist die SG Freudenstadt/Baiersbronn zu ungewohnter Stunde (um 17:00 Uhr) in der Stegwiesenhalle in Remshalden-Geradstetten gefordert. Die Ausgangslage verspricht ein richtungsweisendes Spiel im Kampf um wichtige Punkte.
Die Gastgeber aus Remshalden stehen aktuell mit 4:26 Punkten auf Tabellenplatz 13 und damit deutlich hinter der SG, die mit 13:17 Punkten den elften Rang belegt. Mit einem Auswärtssieg hätte die Mannschaft von Trainer Mario Dropuljić sogar die Möglichkeit, am punktgleichen TV Spaichingen vorbeizuziehen und sich weiter Luft im Tabellenkeller zu verschaffen.
Mut machen dabei gleich mehrere Faktoren. Zum einen ist die SG mit einem Unentschieden und einem anschließenden Sieg ordentlich in die Rückrunde gestartet. Zum anderen kehrt mit Maxi Baur ein wichtiger Spieler zurück in den Kader. Nach seinem Auslandsaufenthalt in Spanien steht er der SG für die Rückrunde wieder zur Verfügung und soll gegen Remshalden zunächst behutsam an die Spielpraxis herangeführt werden. Zudem ist Paul Eisele, der seit der Weihnachtspause verletzungsbedingt fehlte, seit dieser Woche wieder im Training und damit eine weitere Option für die kommenden Aufgaben.
Gegen das Team aus Remshalden will die SG unbedingt punkten, um sich weiter von der unteren Tabellenregion abzusetzen und nicht frühzeitig in Abstiegsnöte zu geraten. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben, nun gilt es, diese auch auf der Platte umzusetzen.
Die SG hat ihre offene Rechnung beglichen und sich am Samstagabend in der David-Fahrner-Halle mit 35:33 gegen den TV Spaichingen beglichen. Nach einer durchwachsenen ersten Hälfte (15:15) steigerte sich die SG vor allem nach der Pause deutlich und legte mit einer starken Abwehrleistung den Grundstein für den Heimsieg.
Die Anfangsphase war von viel Tempo, aber auch von einigen Unsauberkeiten geprägt. Beide Mannschaften agierten engagiert, leisteten sich jedoch immer wieder kleine Fehler, insbesondere im Abschluss ließ die SG einige gute Möglichkeiten liegen. Trotz dieser Schwankungen blieb das Spiel offen und ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. So ging es folgerichtig mit einem 15:15-Unentschieden in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel kam die SG mit deutlich mehr Feuer aus der Kabine. Vor allem in der Abwehr zeigte sich die Mannschaft nun präsenter, körperlicher und aggressiver. Besonders Christian Gubler, der trotz langer Schulterprobleme auflief, sowie Marco Nübel nahmen dem rechten Rückraum der Spaichinger zunehmend den Schneid. Gemeinsam mit Veteran Ludwig Sättler, der den linken Rückraum clever aus dem Spiel nahm, setzte die SG früh ein Zeichen und erspielte sich einen 3:0-Lauf zur ersten Führung nach der Pause.
Auch offensiv blieb die SG gefährlich. Patrick Sandelmann bestätigte erneut seine überragende Form: Nach seiner starken Leistung in Ludwigsburg zeigte er sich weiterhin eiskalt und erzielte erneut beeindruckende 17 Treffer. Bis zur 44. Minute baute die SG ihre Führung auf 27:20 aus und schien das Spiel bereits vorentschieden zu haben. Doch Spaichingen gab sich nicht so leicht geschlagen. In der Schlussphase wurde es noch einmal unnötig spannend, die Konzentration des Teams ließ nach und man ermöglichte den Spaichingen einfache Chancen. Am Ende behielten die Hausherren jedoch die Nerven und brachten den Vorsprung über die Ziellinie und konnten sich so über einen 35:33 Heimerfolg freuen.
Trainer Mario Dropuljić zeigte sich nach dem Spiel insgesamt zufrieden, hob vor allem die Abwehrleistung im zweiten Durchgang hervor, fand aber auch kritische Worte: „In der zweiten Halbzeit haben wir defensiv die nötige Physis auf den Platz gebracht. Trotzdem dürfen wir so ein Spiel nach klarer Führung nicht mehr unnötig spannend machen.“
Mit diesem Erfolg bleibt die SG auch nach Spieltag 2 in der Rückrunde ungeschlagen und möchte die Serie am kommenden Sonntag gegen den SV Remshalden fortsetzten.
Tore für die SG Freudenstadt/Baiersbronn: Patrick Sandelmann (17), Nico Käser (5), Hannes Benzing (4), Lars Sandelmann (4), Marco Nübel (2), Mika Yasin Philipp (2), Christian Gubler (1), Caleb Appel, Kevin Bauer, Julian Haug, Alexander Schächtel, Ludwig Sättler, Maurice Thomas, Simon Wirth
Am Samstag, den 31. Januar, steht für die SG Freudenstadt/Baiersbronn nicht nur das erste Heimspiel im neuen Jahr an, sondern ein ganz besonderes. Um 20:00 Uhr empfängt man das Team aus Spaichingen in der David-Fahrner-Halle in Freudenstadt. Die Motivation ist groß, vor eigener Kulisse eine offene Rechnung zu begleichen.
Das Hinspiel ist den Freudenstädtern noch präsent, denn nach einem starken Beginn und deutlicher Führung (1:7) verlor die SG im weiteren Spielverlauf den Zugriff und musste sich am Ende sogar deutlich geschlagen geben (37:28). Vor allem Rückraumakteur Fabian Simmerer war nicht zu stoppen. Doch genau dieses Spiel soll nun als zusätzlicher Antrieb dienen, um es diesmal über 60 Minuten besser zu machen und das wahre Gesicht zu zeigen.
Auch personell gibt es positive Nachrichten. Marco Nübel steht nach seiner Verletzung wieder im Kader und konnte gegen den HB Ludwigsburg erste Minuten sammeln. Paul Eisele wird allerdings wie im Hinspiel verletzungsbedingt ausfallen. Dafür kehrt mit Simon Wirth, einem ehemaligen Jugendspieler mit hoher Qualität, ein Neuzugang in den Kader zurück.
Für Coach Mario Dropuljić ist klar: Nimmt das Team die Energie und Intensität aus der vergangenen Woche mit, sind die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Heim-spiel gegeben. Dabei zählt das Team auf die Unterstützung von den eigenen Rän-gen. Die SG freut sich auf eine volle Halle und lautstarke Unterstützung und will gemeinsam mit Ihnen alles investieren, um die Punkte in Freudenstadt zu behal-ten.
Die SG Freudenstadt/Baiersbronn erwischte in Spaichingen einen Traumstart. Mit viel Aggressivität in der Abwehr und hoher Konsequenz im Angriff setzte man die Gastgeber früh unter Druck. Nach sieben Minuten stand ein deutliches 7:1 auf der Anzeigetafel. Die Defensive agierte kompakt, verteidigte leidenschaftlich und wenn Spaichingen doch einmal zum Abschluss kam, war entweder das Aluminium oder Torhüter Caleb Appel zur Stelle.
Mit zunehmender Spielzeit fanden die Gastgeber jedoch besser in die Partie. Vor allem Fabian Simmerer sorgte aus dem Rückraum für Entlastung und Tore. Gleichzeitig schlichen sich bei der SG mehr Fehler ein, wodurch Spaichingen Schritt für Schritt aufholen konnte. Nach dem starken Beginn kippte das Spiel, sodass die SG mit einem 15:16 Rückstand in die Halbzeit ging.
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich zunächst ein Spiel auf Augenhöhe. Doch ähnlich wie in der Phase der Spaichinger Aufholjagd zu Beginn der Partie nutzten die Gastgeber nun konsequent die Fehler der SG. Technische Fehler und überhastete Abschlüsse häuften sich, während Spaichingen Tor um Tor davonzog. Zehn Minuten vor dem Ende stand es bereits 31:24, ohne dass es der SG gelang, dem Spiel noch einmal eine Wendung zu geben. Die Gastgeber hielten das Tempo hoch und brachten den Vorsprung souverän ins Ziel.
Am Ende stand eine enttäuschende 28:37 Niederlage. Gerade nach der dominanten Anfangsphase ist dieses Ergebnis nur schwer zu akzeptieren. Spaichingen zeigte nach dem frühen Blackout eine starke Reaktion und ist keinesfalls ein Gegner, den man im Vorbeigehen schlägt. Dennoch darf man sich nach einer zwischenzeitlichen Sechs-Tore-Führung nicht derart aus dem Spiel nehmen lassen. Diese Leistung und Einstellung entspricht nicht den Erwartungen des Trainerteams.
Nach der Weihnachtspause geht es für die SG am 24. Januar mit dem Start in die Rückrunde der Verbandsliga weiter.
Als klarer Außenseiter ging die SG Freudenstadt/Baiersbronn in die Partie gegen den ungeschlagenen Tabellenführer TSV Alfdorf/Lorch/Waldhausen. Der Spitzenreiter hatte bislang lediglich ein Unentschieden gegen den Zweitplatzierten TV Oeffingen abgegeben und reiste mit entsprechend breiter Brust in die Murgtalhalle. Die SG hingegen nahm den ordentlichen Auftritt aus dem Spiel gegen Oeffingen mit und ging mit der richtigen Einstellung in die Begegnung.
Und tatsächlich gestalteten die Gastgeber die Anfangsphase offen. Zwar legte der TSV vor, doch die SG blieb dran und glich in der 7. Minute zum 3:3 aus. Auch in der Folge ließ man sich nicht abschütteln. Über 4:4 und 7:9 blieb die Partie bis weit in die erste Halbzeit hinein eng. Beim 10:11 in der 19. Minute war die SG sogar wieder bis auf ein Tor herangekommen. Begünstigt wurde dies auch durch einige technische Fehler und Fehlwürfe der Gäste, die mit den Harzbedingungen in der Murgtalhalle zunächst nicht vollständig zurechtkamen. Im Angriff erarbeitete sich die SG durch schnelle Wechsel und dynamische Eins gegen Eins Situationen mehrere Zeitstrafen gegen die körperlich starken Spieler des TSV. Ein erster Dämpfer folgte in der Schlussphase der ersten Halbzeit. Die SG verlor zunehmend den Zugriff in der Abwehr, während im Angriff die Konzentration nachließ. Eigene technische Fehler ermöglichten dem Spitzenreiter einfache Tore, sodass sich der TSV erstmals deutlicher absetzen konnte. Mit einem 14:20 Rückstand ging es aus Sicht der SG in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel fand die SG nicht mehr richtig zurück ins Spiel. Alfdorf/Lorch/Waldhausen nutzte nun seine individuelle Qualität und die größere Erfahrung konsequent aus. Trotz kleinerer Bank zeigte der Tabellenführer, dass er derzeit in einer anderen Klasse unterwegs ist, und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Vor allem über Hannes Bihler kam der TSV immer wieder zu Torerfolgen und die Freudenstädter Abwehr fand gegen diesen kein Mittel. Die SG versuchte dennoch bis zum Ende dagegenzuhalten und sich nicht hängen zu lassen, musste sich am Ende aber verdient mit 26:34 geschlagen geben.
Am kommenden Samstag steht für die SG das letzte Spiel vor der Weihnachtspause an. Gegen den TV Spaichingen möchte man noch einmal alles geben, um mit einem positiven Ergebnis in die Pause zu gehen.
Tore für die SG Freudenstadt/Baiersbronn: Patrick Sandelmann (9), Hannes Benzing (3), Paul Eisele (3), Nico Käser (3), Mika Yasin Philipp (3), Lars Sandelmann (2), Maurice Thomas (2), Marco Nübel (1), Caleb Appel, Bruno Dropuljić , Julian Haug, Simon Höfler
Die Vorzeichen vor dem Auswärtsspiel in Oeffingen standen alles andere als gut. Mit Abwehrchef Hannes Benzing und Keeper Max Zeibeig fehlten gleich zwei zentrale Stützen, Zeibeig wird zudem aufgrund einer Außenbandverletzung länger ausfallen. Für ihn sprang Sven Wissmann ein, der seine Karriere eigentlich nach der vergangenen Saison beendet hatte, nun aber noch einmal die Torhüterposition übernahm. Auch Co-Trainer Bruno Dropuljić schnürte die Schuhe und unterstützte die Mannschaft am Kreis. Trotz dieser spontanen Umstellungen standen am Ende nur elf Feldspieler zur Verfügung.
Umso bemerkenswerter war der Start der SG. Defensiv fand man schnell ins Spiel und zwang die offensiv sehr bemühten Oeffinger immer wieder zu Fehlern. Gepaart mit dem glänzend aufgelegten Torhüter-Duo Sven Wissmann und Caleb Appel verhinderte man so einige Gegentore. Im Angriff tat man sich dagegen schwerer, viele freie Würfe wurden vom stark parierenden TVO-Keeper entschärft. Dennoch ließ die SG den Kopf nicht hängen. Nach einem frühen Rückstand drehte das Team die Partie und lag in der 26. Minute sogar mit 11:13 in Führung. Der Tabellenzweite fand jedoch wieder in seine Routine und drehte das Spiel bis zur Pause zum 15:13.
Nach dem Seitenwechsel kam die SG nicht mit der nötigen Energie aus der Kabine. Oeffingen erhöhte das Tempo, kam nun auch über Gegenstöße zu einfachen Torerfolgen und baute die Führung Schritt für Schritt aus (20:15 in der 45. Minute). Zusätzlich machten mehrere Zwei-Minuten-Strafen das Unterfangen noch schwerer und kosteten die ohnehin schon dünn besetzte Mannschaft wertvolle Kräfte. Am Ende war der TV Oeffingen an diesem Abend sowohl qualitativ als auch in der Breite eine Nummer zu groß, sodass die SG sich verdient mit 26:20 geschlagen geben musste.
Trotz der Niederlage ist das Trainerteam mit dem Auftritt nicht unzufrieden. Gerade die starke erste Hälfte zeigte, welche Qualität im Team steckt und machte die später deutlicher ausfallende Niederlage bitterer, als es der Spielverlauf eigentlich hergegeben hätte. Die Mannschaft wehrte sich, hielt trotz der Ausfälle lange stark dagegen und kann auf dieser Leistung aufbauen.
Das muss sie auch, denn am kommenden Samstag gastiert mit der TSV Alfdorf/Lorch/Waldhausen der aktuelle Tabellenführer in der Murgtalhalle. Dort findet im Anschluss an die Partie auch eine gemeinsame Weihnachtsfeier statt, zu der die SG herzlich einlädt. Mit Glühwein, Herrenbar und weiteren Specials möchte man in die Winterpause hineinfeiern.
Tore für die SG: Patrick Sandelmann (9), Mika Yasin Philipp (3), Lars Sandelmann (3), Paul Eisele (2), Marco Nübel (2), Nico Käser (1), Caleb Appel, Bruno Dropuljić, Julian Haug, Maurice Thomas, Sven Wissmann
Die SG Freudenstadt/Baiersbronn trennte sich am Samstagabend mit 31:31 (17:14) von der SpVgg Mössingen. Vor heimischer Kulisse lieferten sich beide Teams ein packendes und jederzeit offenes Duell, das keinen Sieger hervorgebracht hat. Angesichts des Spielverlaufs geht das Remis für beide Seiten in Ordnung.
Zu Beginn entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem die Schwarzwälder früh leichte Vorteile erarbeiteten. Nach 15 Minuten führte das Team aus Freudenstadt/Baiersbronn knapp mit 9:8 und zeigte sich vor allem aus dem Rückraum treffsicher. Beide Mannschaften agierten mit viel Tempo, sodass kaum Minuten ohne Tor vergingen. Die SG behauptete ihren Vorsprung konsequent und ging verdient mit einer 17:14-Führung in die Kabine, auch dank des Torhüterduos Simon Höfler und Caleb Appel.
Nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste aus Mössingen wacher zurück und glichen die Partie mehrfach aus. Vor allem über schnelle 1-gegen-1-Duelle kamen die Mössinger zu Torerfolgen. Kurz vor Schluss konnte die Spielvereinigung sogar auf 28:30 wegziehen (56. Minute). In einer hochspannenden Schlussphase kämpften beide Teams um jeden Ball. 69 Sekunden vor dem Ende erzielte dann Hannes Benzing das 31:31 und rettete so einen Punkt für die SG.
Für die Schwarzwälder steht nun ein Auswärtsspiel an: Am Samstag, den 06.11.2025, reist die SG zum TV Oeffingen, aktuell Tabellenzweiter. Co-Trainer Drazen Dropuljić, der für den abwesenden Mario Dropuljić an der Seitenlinie stand, zeigte sich trotz des Remis optimistisch: „Wir haben heute Moral bewiesen. Diese Einstellung müssen wir in der nächsten Partie auch zeigen, wenn wir auswärts Punkte holen wollen.“ Mit derzeit ausgeglichenem Punktekonto bleibt die SG weiterhin im Tabellenmittelfeld der Verbandsliga Württemberg.
Tore für die SG Freudenstadt/Baiersbronn: Patrick Sandelmann (11), Nico Käser (7), Lars Sandelmann (5), Hannes Benzing (3), Marco Nübel (3), Paul Eisele (1), Mika Yasin Philipp (1), Caleb Appel, Simon Höfler, Maurice Thomas, Tudor Tofan-Chislingher
Die Verbandsliga-Vertretung der SG Freudenstadt/Baiersbronn erwischte am Samstagabend einen gebrauchten Tag und musste sich bei H2Ku Herrenberg knapp mit 19:20 geschlagen geben. Zu viele Fehlwürfe, zu wenig Torgefahr im Positionsangriff und einige unkonzentrierte Aktionen in entscheidenden Momenten verhinderten, dass die SG die Punkte mit nach Hause bringen kann.
Der Start in die Partie verlief zunächst ausgeglichen. Die Abwehr arbeitete ordentlich und nach rund 15 Minuten stand es 5:5. Doch je länger die erste Halbzeit dauerte, desto mehr verlor das Team im Angriff den Zugriff. Herrenberg nutzte die Fehler konsequent aus und ging mit einer knappen 9:8 Führung in die Pause.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Begegnung offen, doch offensiv fand die SG immer noch kaum Lösungen. Besonders bitter: Zwischen der 51. und 60. Minute gelang kein einziger Treffer mehr. Am Ende fehlte schlicht die nötige Konsequenz, um das Spiel noch zu drehen. Herrenberg agierte in den entscheidenden Szenen abgeklärter und brachte den knappen Vorsprung über die Zeit.
„Wir wussten, dass Herrenberg kein Gegner ist, den man unterschätzen darf. Trotzdem hatte dieses Spiel nichts mit dem Handball zu tun, den wir spielen wollen. Wir haben es nicht geschafft, das umzusetzen, was wir uns vorgenommen haben. Im Angriff waren wir einfach nicht konsequent genug und zu wenig torgefährlich, daran müssen wir arbeiten.“, ordnet Coach Mario Dropuljić die Partie ein.
Das Team muss das Spiel, auch wenn es schwer ist, abhaken und sich auf den kommenden Samstag, den 29.11.2025, konzentrieren. Denn da empfängt unser Team der SG um 20:00 Uhr die SpVgg Mössingen in der David Fahrner Halle in Freudenstadt. Nach der knappen Niederlage in Herrenberg möchte die Mannschaft vor heimischem Publikum eine klare Reaktion zeigen und auch zuhause wieder in die Erfolgsspur finden.
Tore für die SG Freudenstadt/Baiersbronn
Patrick Sandelmann (8), Lars Sandelmann (4), Nico Käser (4), Hannes Benzing (2), Mika Yasin Philipp (1), Marco Nübel, Paul Eisele, Caleb Appel, Maurice Thomas, Alexander Schächtel, Simon Höfler, Drazen Dropuljić
Die SG Freudenstadt/Baiersbronn musste sich am Samstagabend in der heimischen Murgtalhalle der HSG Rottweil mit 33:39 geschlagen geben. Das gesamte Wochenende stand zudem im Zeichen eines schweren Verlusts: Ein langjähriger Jugendtrainer der SG Freudenstadt/Baiersbronn verstarb. Dieser Trauerfall überschattet die vergangenen Tage und die gesamte SG-Familie ist in Gedanken bei dem Verstorbenen und seinen Angehörigen.
Schon in der ersten Halbzeit bekam die SG in der Abwehr kaum Zugriff. Zu viele verlorene Zweikämpfe und fehlende Körperlichkeit in den Duellen luden die Gäste immer wieder zu Durchbrüchen ein. Offensiv hielt das Team von Mario Dropuljić bis zur 20. Minute noch gut dagegen, beim Stand von 10:10 war die Partie völlig offen. Doch in den folgenden Minuten erlaubte sich die SG wie schon in anderen Partien einen Blackout: technische Fehler, einfache Ballverluste und teils große Lücken in der Abwehr sorgten dafür, dass Rottweil auf 16:20 zur Pause davonzog.
Auch nach dem Seitenwechsel kam die SG nicht mit der benötigten Energie aus der Kabine. Die Defensive fand weiterhin keinen konstanten Halt, und im Angriff häuften sich die Fehler. Erst um die 40. Minute schien sich die Mannschaft zu fangen und die Partie noch einmal spannend zu machen. Angetrieben von den eigenen Fans und unterstützt durch eine Umstellung auf eine 6-0-Abwehr gelang es, die starken Eins-gegen-eins-Aktionen der HSG kurzzeitig zu bremsen. Die SG kämpfte sich bis auf 24:26 heran, der dichteste Anschluss im zweiten Durchgang.
Doch die Gäste blieben abgeklärt, machten in den entscheidenden Situationen weniger Fehler und spielten ihre Angriffe konsequent zu Ende. Am Ende zog Rottweil erneut davon und entschied die Partie mit 33:39 für sich. Das Spiel war über 60 Minuten sehr körperbetont, insgesamt wurden zwölf Zeitstrafen verteilt.
Positiv hervorzuheben ist die Leistung von Hannes Benzing, der am Kreis immer wieder gute Lösungen fand und starke acht Treffer erzielte. Mit der Partie war das Trainerteam um Mario und Drazen Dropuljić gar nicht zufrieden und fordert für das kommende Spiel gegen den Tabellenletzten aus Herrenberg eine klare Antwort. „Wir müssen die Partie abhaken und in der kommenden Woche Vollgas im Training geben“, kommentieren sie das Spiel.
Am Samstag, den 22.11., um 17:45 Uhr gastiert die SG in Herrenberg in der Markweghalle.
Tore für die SG Freudenstadt/Baiersbronn: Patrick Sandelmann (10), Hannes Benzing (8), Nico Käser (7), Mika Yasin Philipp (4), Paul Eisele (1), Marco Nübel (1), Lars Sandelmann (1), Maurice Thomas (1), Caleb Appel, Simon Höfler, Alexander Schächtel, Tudor Tofan-Chislingher
Am kommenden Samstag empfängt die SG Freudenstadt/Baiersbronn den Tabellennachbarn aus Rottweil. Anpfiff ist um 20 Uhr in der heimischen Murgtalhalle in Baiersbronn.
Die HSG Rottweil steht mit 10:6 Punkten noch vor der SG, hat allerdings bereits ein Spiel mehr absolviert und zählt zusammen mit Fellbach, Altdorf und Oeffingen zu den Spitzenteams der Liga. Die Mannschaft von Coach Huber musste sich am vergangenen Wochenende gegen den TSV Altdorf deutlich geschlagen geben (23:40) und wird alles daransetzen, zwei Punkte aus der Murgtalhalle zu entführen. Gerade Timo Hildebrand wird aus dem Rückraum immer wieder gefährlich und steht mit 62 Treffern auf dem geteilten zweiten Platz der aktuellen Torschützenliste der Verbandsliga. Für die Verteidigung um Abwehrchef Hannes Bennzing gilt es, sein Spiel zu unterbinden.
Das Team von Trainer Mario Dropuljić will zuhause seine ungeschlagene Serie fortsetzen und würde damit gleichzeitig den Rottweilern Platz vier abluchsen. Auch wenn als Saisonziel kein bestimmter Tabellenplatz ausgerufen wurde, haben die letzten Wochen gezeigt, dass man sich gerade bei Heimspielen mit allen Teams zumindest auf Augenhöhe bewegt. Nach dem schmerzlichen Unentschieden in Ditzingen trainierte man in dieser Woche motiviert und hat das klare Ziel vor Augen, die HSG Rottweil zu schlagen.
„Wir haben in Ditzingen guten Handball gezeigt, nur am Ende waren wir zu unkonzentriert und uns hat die letzte Kaltschnäuzigkeit gefehlt. Wenn wir 60 Minuten unser Spiel durchziehen, bin ich sehr positiv gestimmt“, kommentiert Coach Dropuljić die kommende Partie.
In einer vollen Halle und mit lautstarker Unterstützung der Fans will die SG Freudenstadt/Baiersbronn am Samstag wieder doppelt punkten.
Die SG Freudenstadt/Baiersbronn trennte sich am Samstagabend auswärts von den TSF Ditzingen mit 27:27 (12:15). Nach einem über weiten Strecken ordentlichen Vorstellung ließen die Schwarzwälder in den Schlussminuten den sicher geglaubten Auswärtssieg noch liegen. Angesichts einer 26:22-Führung fünf Minuten vor dem Ende fühlte sich das Unentschieden für die Gäste letztlich wie eine Niederlage an.
In der Anfangsphase entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Mannschaften engagiert starteten. Die SG zeigte von Beginn an eine stabile Abwehrleistung und konnte sich auf ihre gut aufgelegten Torhüter verlassen. Im Angriff fanden die Schwarzwälder zunehmend ihren Rhythmus und erspielten sich durch geduldige Angriffe und eine hohe Trefferquote eine Führung (9:13 in der 24. Minute). Mit zunehmender Spielzeit übernahm das Team aus Freudenstadt/Baiersbronn klar die Kontrolle und setzte sich bis zur Pause verdient, aber knapp, mit 12:15 ab.
Nach dem Wiederanpfiff zeigte die Mannschaft von Trainer Mario Dropuljić zunächst eine unkonzentrierte Phase. In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit schlichen sich einige Fehler ein, wodurch der Vorsprung kurzzeitig auf 19:20 schrumpfte (40. Minute). In Minute 47 glichen die Gastgeber dann zum 22:22 aus, und die Partie war wieder offen. Doch angeführt von Patrick Sandelmann, der sicher vom Siebenmeterpunkt verwandelte und insgesamt 13 Treffer erzielte, fanden die Gäste wieder zu ihrem Spiel. Fünf Minuten vor Schluss lag die SG mit 22:26 in Führung, und ein Sieg schien nur noch Formsache. Doch man bestrafte sich selbst durch technische Fehler, und überhastete Abschlüsse ermöglichten den Gastgebern schließlich den späten Ausgleich zum 27:27-Endstand. Kurz vor Abpfiff kam es dann noch zu einer strittigen Szene, bei der die Freudenstädter an einem schnellen Anspiel gehindert und so die Möglichkeit für einen schnellen Siegtreffer genommen wurden.
„So zu verlieren, tut uns natürlich weh“, bilanzierte Trainer Mario Dropuljić nach der Partie. „Wir hatten es trotz allem selbst in der Hand gehabt und in den letzten Minuten zu viele einfache Fehler gemacht. Trotzdem kann man auf die Leistungssteigerung im Vergleich zu unseren letzten Auswärtsauftritten stolz sein.“ In der Tabelle bleibt die SG damit im Mittelfeld, verpasst aber die Gelegenheit, sich nach oben zu orientieren.
Am kommenden Samstag, den 15. November, empfängt die SG Freudenstadt/Baiersbronn die HSG Rottweil in der heimischen Murgtalhalle. Zuhause möchte man weiter seine weiße Weste behalten und alles für einen Sieg vor heimischem Publikum tun.
Die SG Freudenstadt/Baiersbronn hat am Samstagabend in der David-Fahrner-Halle ihre Heimstärke erneut unter Beweis gestellt. Mit einem verdienten 35:30 (18:11)-Erfolg gegen die TG Schömberg feierte das Team von Trainer Mario Dropuljić den nächsten Sieg vor eigenem Publikum und bleibt damit auch in dieser Saison in heimischer Halle ungeschlagen. Auf den Rängen sorgten beide Fanlager für eine tolle Atmosphäre und konnten auf dem Feld einer intensiven Partie folgen.
Von Beginn an präsentierte sich die SG konzentriert und mannschaftlich geschlossen. Die Dropuljić-Sieben fand im Angriff immer wieder gute Lösungen, spielte geduldig und nutzte ihre Chancen konsequent. Besonders überzeugend war Torhüter Max Zeibig, der mit starken Paraden maßgeblich dazu beitrug, dass sich die SG früh absetzen konnte. Auch im Angriff zeigte das Team eine geschlossene Leistung – allen voran Patrick Sandelmann, der wieder zu seiner ausgezeichneten Form fand. In der Abwehr ließ man wenig anbrennen und setzte sich so zur Halbzeit mit 18:11 ab.
Nach dem Seitenwechsel kam die TG Schömberg dann allerdings besser ins Spiel und verkürzte den Rückstand zeitweise auf 22:18 (38.Minute). Doch die Hausherren behielten die Kontrolle. Mit einer geschlossenen Teamleistung, in der jeder für den anderen kämpfte, und den lautstarken Fans im Rücken fand die Mannschaft immer wieder neuen Schwung. So stand es 5 Minuten vor Abpfiff 34:25. Die Schömberger verschönerten das Erlebnis noch zum Endstand von 35:30
Trainer Mario Dropuljić zeigte sich nach dem Spiel zufrieden: „Das war die richtige Antwort nach dem vergangenen Wochenende. Jetzt wollen wir auch auswärts dieselbe Einstellung auf den Platz bringen.“
Mit diesem Erfolg klettert die SG Freudenstadt/Baiersbronn auf Platz 5 der Verbandsliga. Am kommenden Samstag wartet auf die Freudenstädter der Tabellennachbar TSF Ditzingen.
SG Freudenstadt/Baiersbronn:
Patrick Sandelmann (17), Nico Käser (5), Lars Sandelmann (5), Marco Nübel (3), Hannes Benzing (2), Paul Eisele (1), Mika Yasin Philipp (1), Maurice Thomas (1), Caleb Appel, Bruno Dropuljić , Simon Höfler, Max Zeibig
Die SG Freudenstadt/Baiersbronn musste am Samstagabend bei der HSG Böblingen/Sindelfingen eine deutliche 39:24-Niederlage hinnehmen. Nach zwei Siegen in Folge war dies ein weiterer Rückschlag in der Fremde.
Dabei starteten die Schwarzwälder ordentlich in die Partie und konnten die ersten zehn Minuten ausgeglichen gestalten. Nach einem Treffer von Patrick Sandelmann ging die SG in der 7. Minute mit 5:6 erstmals in Führung. Die Gäste spielten ihre Angriffe zunächst sauber aus und gestalteten das Spiel offen.
Doch im weiteren Verlauf kippte die Partie auf beiden Seiten des Feldes. Im Angriff leistete sich die SG zu viele technische Fehler und unpräzise Anspiele, während man in der Abwehr immer wieder überlaufen wurde. Böblingen drehte das Spiel und setzte sich bis zur 20. Minute bereits auf 17:9 ab. Zudem wurde Lars Sandelmann nach rund 18 Minuten mit Rot disqualifiziert, ein weiterer Dämpfer. Die Gastgeber nutzten die Schwächephase konsequent aus und zogen bis zur Pause auf 21:10 davon.
Auch nach dem Seitenwechsel zeigte sich zunächst ein ähnliches Bild. Zwar stand die Defensive zwischenzeitlich kompakter, und bis zur 40. Minute konnte die SG den Rückstand von zehn Toren halten. Doch mit zunehmender Spieldauer machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar. Böblingen spielte sein hohes Tempo konsequent weiter und ließ an diesem Abend nichts mehr anbrennen. Zehn Minuten vor Schluss stand es 31:19 für die Gastgeber. Besonders über die Außenpositionen kam die HSG immer wieder zu einfachen Treffern – mehr als die Hälfte ihrer Tore fielen von dort.
Am Ende musste die SG einen gebrauchten Tag abhaken und unterlag mit 39:24. Damit kann die Mannschaft von Trainer Mario Dropuljić nicht zufrieden sein und möchte am kommenden Wochenende gegen die TG Schömberg wieder zurück in die Spur finden.
Tore für die SG Freudenstadt/Baiersbron: Patrick Sandelmann (7), Paul Eisele (5), Hannes Benzing (4), Nico Käser (3), Mika Yasin Philipp (2), Maurice Thomas (2), Lars Sandelmann (1), Caleb Appel, Drazen Dropuljic, Simon Höfler, Marco Nübel, Alexander Schächtel
Die SG Freudenstadt/Baiersbronn hat am Samstagabend vor heimischer Kulisse einen weiteren Sieg in der Verbandsliga eingefahren. Gegen den SV Remshalden setzte sich das Team von Trainer Mario Dropuljić mit 34:30 (15:9) durch. Dank einer konzentrierten Abwehrarbeit und einer starken Torhüterleistung gelang den Schwarzwäldern ein verdienter Erfolg.
Von Beginn an zeigte die SG Freudenstadt/Baiersbronn, dass sie das Spiel unbedingt gewinnen wollte. Die Hausherren fanden schnell ins Spiel und legten mit einer stabilen Abwehr den Grundstein für eine frühe Führung. Nach knapp 15 Minuten lag die SG bereits mit 7:3 in Führung. Die Defensive arbeitete engagiert, und Torhüter Caleb Appel entschärfte mehrere freie Würfe der Gäste.
Die gute mannschaftliche Geschlossenheit und das disziplinierte Rückzugsverhalten sorgten dafür, dass die Gäste kaum zu Chancen kamen. Dem Tempospiel der SG hatte Remshalden nichts entgegenzusetzen. Mit einer souveränen 15:9-Führung ging die SG in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel kam der SV Remshalden deutlich verbessert aus der Kabine. Einige technische Fehler auf Seiten der SG sowie ungenutzte Chancen ließen den Vorsprung zwischenzeitlich schmelzen. In dieser Phase war Torhüter Caleb Appel zur Stelle, der mit mehreren starken Paraden dafür sorgte, dass der Gegner nicht weiter herankam. Auch durch einen 7. Feldspieler gelang es den Gästen nicht der SG ernsthaft gefährlich zu werden. Caleb Appel durfte sich dann auch durch ein Torhütertor für seine starke Leistung belohnen. Die Hausherren fingen sich in der Schlussviertelstunde rechtzeitig, spielten die entscheidenden Angriffe wieder konzentriert ab. Auch wenn beide Teams im Verlauf des Spiels immer wieder kleinere technische Fehler einstreuten, ließ die SG bis zum Schluss keine Zweifel am Sieg aufkommen und gewann verdient mit 34:30.
Mit diesem Erfolg bleibt die SG Freudenstadt/Baiersbronn in der Verbandsliga weiter auf Kurs. Trainer Mario Dropuljić zeigte sich nach dem Spiel zufrieden, sieht aber immer noch Entwicklungsbedarf in der Chancenverwertung.
Am kommenden Samstag, den 25. Oktober, steht für die SG die nächste Aufgabe an, dann reist das Team auswärts zur HSG Böblingen/Sindelfingen, wo es gilt, die gute Leistung zu bestätigen.
Tore für die SG Freudenstadt/Baiersbronn:
Nico Käser 8, Patrick Sandelmann 6, Hannes Benzing 5, Lars Sandelmann 4, Paul Eisele 3, Maurice Thomas 2, Drazen Dropuljić 1, Tudor Tofan-Chislingher 1, Alexander Schächtel 1, Marco Nübel 1, Caleb Appel 1, Ludwig Sättler 1, Dominik Schwab, Max Zeibig, Bruno Dropuljić
Am Samstag, den 18. Oktober, trifft die SG Freudenstadt/Baiersbronn um 20:00 Uhr in der heimischen Murgtalhalle auf den SV Remshalden. Nach zwei erfolgreichen Heimspielen in Folge wollen die Hausherren auch im dritten Auftritt vor eigenem Publikum ihre Siegesserie fortsetzen. Mit einem weiteren Erfolg könnten sich die Schwarzwälder in der Tabelle weiter nach oben orientieren und ihre gute Ausgangslage im Mittelfeld festigen.
Der SV Remshalden reist mit dem Ziel in den Schwarzwald, wichtige Punkte im Kampf um den Anschluss ans Tabellenmittelfeld zu sammeln. Die Gäste aus dem Remstal konnten bislang nur eine Partie für sich entscheiden und sind motiviert weitere Punkte einzufahren.
Das Team aus Freudenstadt/Baiersbronn geht mit Selbstvertrauen, aber auch mit klaren Hausaufgaben in die Partie. Beim jüngsten Sieg gegen HB Ludwigsburg überzeugte die Dropuljić-Sieben erneut mit einer kompakten Abwehr und einer starken Torhüterleistung. Im Angriff hingegen ließ die Chancenverwertung noch Luft nach oben, ein Punkt, den Trainer Mario Dropuljić im Training gezielt ansprach. Personell hat sich die Situation bei der SG entspannt: diesmal wird die SG mit einer vollen Bank antreten, was zusätzliche Optionen und frische Kräfte über die gesamte Spielzeit verspricht.
„Wir wollen das Publikum von Beginn an mitnehmen und mit Leidenschaft und Tempo auftreten“, so Dropuljić vor dem Duell. Gelingt es den Schwarzwäldern, ihre defensive Stabilität mit mehr Konsequenz im Abschluss zu kombinieren, stehen die Chancen gut, dass die Murgtalhalle am Samstagabend erneut zur Festung wird.
Am Samstag, den 04.10.2025, empfängt die SG Freudenstadt/Baiersbronn um 20:00 Uhr in der David-Fahrner-Halle die HB Ludwigsburg. Für die Schwarzwälder steht damit das zweite Heimspiel in der Verbandsliga Württemberg an.
Nach dem Auftaktsieg gegen die SF Schwaikheim musste die SG am vergangenen Wochenende in Fellbach eine Niederlage hinnehmen. Nun soll vor heimischem Publikum wieder gepunktet werden.
Die HB Ludwigsburg reist mit einem ambitionierten und erfahrenen Kader an. Beide bisherigen Niederlagen der Gäste endeten nur mit einem Tor Unterschied. Entsprechend ist die SG gewarnt, die Ludwigsburger keinesfalls zu unterschätzen. „Wir müssen konsequenter unsere Chancen nutzen und einfache Fehler vermeiden. Dann können wir auch zuhause die nächsten Punkte holen“, betont Trainer Mario Dropuljić.
Personell bleibt die Lage angespannt: Oliver Österle fällt nach seiner Schulterverletzung langfristig aus, und auch hinter dem Einsatz von Linksaußen Mika Philipp steht ein Fragezeichen. Dafür kehren mehrere Spieler zurück, die zuletzt aus persönlichen Gründen fehlten. Zudem will die SG auch dem eigenen Nachwuchs Einsatzzeiten geben.
Mit klaren Abläufen, stabiler Defensive und mehr Effizienz im Abschluss möchte die Dropuljić-Sieben am Samstagabend gegen Ludwigsburg die nächsten Punkte einfahren und den Saisonstart in der Verbandsliga festigen.
Die SG Freudenstadt/Baiersbronn musste sich am Samstagabend beim SV Fellbach mit 37:30 (17:13) geschlagen geben. Trotz schwieriger Vorzeichen, unter anderem musste Hannes Benzing angeschlagen ins Spiel gehen, fehlten doch mehrere Akteure verletzungs- oder privatbedingt. Trotzdem stemmte sich das Team aus dem Schwarzwald lange gegen die Niederlage. Am Ende setzte sich Fellbach jedoch verdient durch, da die SG in der Abwehr zu oft zu passiv agierte und vorne erneut an der Chancenverwertung scheiterte.
Nach einem ausgeglichenen Start (5:5, 10. Minute) entwickelte sich zunächst eine Partie auf Augenhöhe. Patrick Sandelmann traf in dieser Phase zuverlässig vom Siebenmeterpunkt, während die Defensive der SG jedoch zu häufig einfache Tore aus dem Rückraum zuließ, allen voran Fellbachs Felix Wente sorgte mit seinen Treffern für Druck. In Unterzahl gerieten die Gäste zunehmend ins Hintertreffen: die mehreren Zeitstrafen gegen die SG nutzten die Hausherren konsequent, um bis zur Pause auf 17:13 davonzuziehen.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die SG bemüht, doch weitere Rückschläge prägten die zweite Hälfte. Sowohl Drazen Dropuljić als auch Paul Eisele mussten verletzungsbedingt vorzeitig raus, wodurch sich die ohnehin angespannte Personalsituation weiter verschärfte. Trotz des großen Kampfes und eines überragenden Patrick Sandelmann, der allein 15 Treffer erzielte, konnte die Schwarzwälder den Rückstand nicht mehr entscheidend verkürzen. In der Schlussphase fehlten Kraft und Alternativen, sodass sich die Freudenstädter am Ende einem souveränen Gastgeber beugen mussten. Die Partie endete mit 37:30.
Trainer Mario Dropuljić zog nach der Partie ein realistisches Fazit: „Angesichts unserer Personalsituation haben die Jungs bis zum Schluss Moral gezeigt.Mit voller Besetzung wäre hier sicher mehr drin gewesen.“ Durch die Niederlage bleibt die SG im Tabellenmittelfeld und wird nun versuchen, im nächsten Heimspiel wieder Punkte einzufahren. Am kommenden Samstag (04.10., 20 Uhr) empfängt man in der David-Fahrner Halle die HB Ludwigsburg.
Tore für die SG Freudenstadt/Baiersbronn:
Patrick Sandelmann 15/6, Nico Käser 6, Lars Sandelmann 4, Drazen Dropuljić 2, Alexander Schächtel 1, Hannes Benzing 1, Mika Philipp 1, Bruno Dropuljić, Caleb Appel, Paul Eisele, Julian Haug, Max Zeibig
Am Samstag, den 27.09.2025, gastiert die SG Freudenstadt/Baiersbronn um 20:00 Uhr in der Zeppelinhalle in Fellbach. Für die Schwarzwälder steht damit die zweite Aufgabe in der Verbandsliga Württemberg an. Nach dem 28:26-Heimsieg zum Auftakt gegen die SF Schwaikheim will das Team von Trainer Mario Dropuljić auswärts nachlegen.
Der SV Fellbach geht nach einem größeren Umbruch mit einigen neuen Gesichtern in die Saison. Mit vier Neuzugängen, darunter Rückraumspieler Magnus Dierl und Außenspieler Vincent Pick, sowie dem neuen Co-Trainer Imre Czinkoczi hat sich der Kader gezielt verstärkt. Dierl stellte seine Qualität im ersten Saisonspiel mit sieben Treffern sofort unter Beweis. Nach der Auftaktniederlage beim TSV Alfdorf/Lorch/Waldhausen werden die Fellbacher in der heimischen Halle jedoch nichts zu verschenken haben.
Die SG reist mit Rückenwind an. Beim 28:26 gegen Schwaikheim überzeugten Einsatzbereitschaft und Abwehrkompaktheit. Gleichzeitig sieht das Trainerteam noch Luft nach oben. „Wir müssen die Effizienz verbessern. Im ersten Spiel hatten wir zu viele Fehlwürfe und technische Fehler“, betont Mario Dropuljić. Personell wird kurzfristig entschieden. Nach der Schulterverletzung von Oliver Österle aus dem Auftaktspiel ist ein Einsatz nicht möglich, zudem plagt sich Linksaußen Mika Philipp weiterhin mit Sprunggelenksproblemen.
Die Dropuljić-Sieben will in Fellbach zeigen, dass sie auch auswärts bestehen kann. Mit der bereits gezeigten Abwehrarbeit, klaren Spielabläufen und vor allem mehr Konsequenz im Abschluss sollen die nächsten Punkte her. Das Team aus Freudenstadt/Baiersbronn setzt dabei auch auf die Unterstützung der mitreisenden Fans.
Die SG Freudenstadt/Baiersbronn, mit einem verjüngten und neuen Gesicht, hat sich am Samstag, den 20.09.2025, zu Hause gegen SF Schwaikheim mit 28:26 (13:14) in der Murgtalhalle Baiersbronn einen hart erkämpften Sieg gesichert. Ein verdienter Erfolg für die Hausherren, wenngleich das Spiel bis zum Schluss spannend blieb. In der ersten Halbzeit legte die Schwarzwälder Mannschaft einen ordentlichen Start hin. Innerhalb der ersten 15 Minuten setzte sich das Team aus Freudenstadt/Baiersbronn auf 6:3 ab. Man musste allerdings aufgrund eines schweren Fouls auf Oliver Österle verzichten, der das Spiel wegen einer ausgekugelten Schulter nicht fortsetzen konnte. Dies zog eine direkte Rote Karte gegen Tobias Krathwohl nach sich. An dieser Stelle wünscht die SG-Familie Oli eine schnelle Genesung. Schwaikheim kämpfte sich heran und konnte das Spiel bis kurz vor der Pause ausgeglichen gestalten. Etwa beim Stand von 10:9 lag die SG vorne, aber Schwaikheim drehte zum Halbzeitende auf und ging knapp mit 14:13 in Führung.
Nach dem Wechsel kamen die Hausherren besser zurück aufs Feld und übernahmen die Kontrolle. Zwar blieb Schwaikheim in den zweiten 30 Minuten gefährlich, aber die SG verteidigte die knappe Führung mit großem Einsatz. Entscheidend, um den Vorsprung zu halten, war die Leistung in der Abwehr, die von Kampfgeist, Teamwork und Cleverness geprägt war. In den Schlussminuten war das Spiel ein echter Krimi, doch am Ende setzte sich die Dropuljić-Sieben durch und besiegte SF Schwaikheim mit 28:26. „Wir sind noch nicht da, wo wir hinwollen. Vor allem im Angriff müssen wir konstanter und cleverer unser Spiel spielen. Allerdings konnten wir mit einer starken Abwehrleistung Eindruck hinterlassen“, so Cheftrainer Mario Dropuljić.
Nächsten Samstagabend (27.09.2025) steht für die SG wieder ein Auswärtsspiel auf dem Programm: Es geht gegen den SV Fellbach, Anpfiff ist um 20:00 Uhr. Für das Team aus Freudenstadt/Baiersbronn ist dieser Sieg sehr wichtig gewesen, um Selbstvertrauen für die unbekannte Liga zu tanken. Der Blick geht klar nach vorne: möglichst weitere Punkte sammeln, um das Ziel – sich in der Liga zu etablieren – nicht aus den Augen zu verlieren. Die Schwarzwälder hoffen auf lautstarke Unterstützung ihrer Fans, auch in Fellbach.
Für die SG Freudenstadt/Baiersbronn spielten:
Patrick Sandelmann (7), Nico Käser (7), Paul Eisele (4), Hannes Benzing (4), Mika Yasin Philipp (3), Lars Sandelmann (1), Oliver Österle (1), Dražen Dropuljić (1), Caleb Appel, Max Zeibig, Marco Nübel, Leon Coric, Alexander Schächtel
Am kommenden Samstag beginnt für die SG Freudenstadt/Baiersbronn die neue Saison in der Baden-Württembergischen Verbandsliga. In der neu gegründeten Staffel warten nicht nur unbekannte Gegner, sondern auch andere Herausforderungen als noch in der Oberliga Südbaden. Zum Auftakt empfangen die Schwarzwälder um 20 Uhr die SF Schwaikheim in der heimischen Murgtalhalle.
Für die Mannschaft ist es der erste Härtetest nach einer intensiven Vorbereitung und zugleich die Chance, vor eigenem Publikum ein Ausrufezeichen zu setzen. Das Trainerteam um Mario und Co-Trainer Dražen Dropuljić möchte in der kommenden Partie die bekannte Heimstärke zeigen und direkt die ersten beiden Punkte einfahren. Sich auf die Gäste einzustellen, ist natürlich schwierig, bislang gab es noch kein Aufeinandertreffen mit den Teams aus der neuen Staffel.
Sowohl die SG Freudenstadt/Baiersbronn als auch die SF Schwaikheim beendeten die vergangene Saison auf den unteren Tabellenplätzen. Wie groß die qualitativen Unterschiede zwischen den beiden Ligen tatsächlich sind, bleibt abzuwarten. Die Gäste aus Schwaikheim wollen mit ihrem neuen Co-Trainer verstärkt auf Tempohandball setzten und sich ebenso wie die SG in der neuen Saison beweisen.
Für das junge Team aus Freudenstadt gilt es, die eigene Qualität auf das Feld zu bringen und sich trotz der Abgänge einiger Routiniers in der Liga zu behaupten. Dabei zählt auch die Unterstützung der Fans: Die Mannschaft freut sich auf eine zahlreiche und lautstarke Kulisse in der Murgtalhalle!
Mit dem Beginn der Saison 2025/26 schlägt die SG Freudenstadt/Baiersbronn ein neues Kapitel auf. Nach dem Abstieg aus der Oberliga Südbaden tritt die Mannschaft erstmals in der Baden-Württembergischen Verbandsliga Staffel 2 an. Durch die Ligenreform in Zuge des Zusammenlegens der Verbände, wurden die Staffeln neu zugeschnitten. Das bedeutet für die SG nicht nur neue Gegner, sondern auch eine völlig andere Zusammensetzung der Liga.
Der Kader der SG hat sich über den Sommer sichtbar verändert. Einige erfahrene Routiniers haben die Mannschaft verlassen, wodurch wichtige Stützen der vergangenen Jahre fehlen. Trainer Mario Dropuljić setzt verstärkt auf junge Spieler aus der eigenen Jugend und zweiten Mannschaft, die nun Verantwortung übernehmen und den nächsten Schritt machen sollen. Der Abgang von Kapitän Marcel Bauer, Torhüter Sven Wissmann und weiteren Führungsspielern schmerzt natürlich trotzdem. In der Vorbereitung legte das Trainerteam um Mario und Co-Trainer Dražen Dropuljić daher Wert darauf, die Sommerpause kurz zu halten und früh mit der Vorbereitung zu beginnen, auch weil bereits bekannt war, dass die Hallen in Freudenstadt und Baiersbronn während der Sommerferien teilweise geschlossen sein würden.
Die Verbandsliga ist für unsere SG komplettes Neuland. Während man in der Oberliga Südbaden fast ausschließlich auf Mannschaften aus dem südbadischen Raum traf, warten nun vor allem Gegner aus der Region Stuttgart. Auf dem Spielplan stehen unter anderem Duelle mit der HSG Böblingen/Sindelfingen, der HB Ludwigsburg, dem SV Fellbach oder der SG H2Ku Herrenberg 2. Gegen letztere konnte man in der Vorbereitung ein erstes Testspiel für sich entscheiden. Wie aussagekräftig dieses Ergebnis für die neue Saison ist, bleibt abzuwarten, schließlich fand das Spiel früh in der Vorbereitung statt und beide Mannschaften waren noch nicht in finaler Saisonform. Für die SG bedeutet die neue Staffel nicht nur längere Auswärtsfahrten, sondern auch neue Hallen, andere Spielstile und bislang unbekannte Kontrahenten. Auch Auftaktgegner aus Schwaikheim gehört zu diesem Kreis und wird gleich zum ersten Gradmesser für die Schwarzwälder.
Das oberste Ziel für die SG Freudenstadt/Baiersbronn ist es, sich in der neuen Liga zu etablieren. Früh Punkte zu sammeln, besonders in den heimischen Hallen, soll Sicherheit und Selbstvertrauen bringen. Entscheidend wird sein, diese Heimstärke auszuspielen und gleichzeitig auswärts konkurrenzfähig aufzutreten. Die junge Mannschaft will beweisen, dass sie auch nach dem personellen Umbruch die Qualität besitzt, sich in der Verbandsliga zu behaupten.
„Wir wissen, dass uns eine herausfordernde Saison erwartet, aber wir wollen mutig auftreten, unsere Fans begeistern und in erster Linie den Klassenerhalt erreichen“, betont Trainer Mario Dropuljić. Gemeinsam mit den lautstarken Fans möchte die SG die
Hinrunde nutzen, um ein stabiles Fundament für den Klassenerhalt und eine erfolgreiche Zukunft in der Verbandsliga zu legen.