SG-Damen empfangen Tabellenführer

Mit der SG Ohlsbach/Elgersweier ist am Samstag um 18 Uhr der aktuelle Tabellenführer in der Baiersbronner Murgtalhalle zu Gast. Obwohl die Gäste laut Tabelle als Favorit in den Schwarzwald reisen, rechnen sich die Damen der SG Freudenstadt/Baiersbronn aufgrund des Heimvorteils zumindest realistische Chancen aus.

Die Gäste von Trainer Armin Bandle legten einen beachtlichen Saisonstart hin und führen somit die Tabelle der Landesliga Nord an. Dass sich die Damen aus Ohslbach und Elgersweier so weit oben einsortieren würde, war vor Saisonbeginn nicht unbedingt zu erwarten gewesen. Spielte die Bandle-Sieben zu Beginn der vergangenen Spielzeit noch um die Spitzenplätze der Tabelle mit, zeigte die Formkurve in der Rückrunde doch deutlich nach unten.

So beendeten die „ElgOhls“ die Saison 2018/19 mit 21:23 Punkten auf dem fünften Tabellenrang. In der aktuellen Spielzeit befinden sich die Badenerinnen mit 6:2 Punkten jedoch wieder auf Erfolgskurs. Bisher mussten sie sich lediglich dem Aufsteiger SG Willstätt-Auenheim im Auswärtsduell geschlagen geben.

Die mangelnde Punkteausbeute aus Partien in fremder Halle ist eine vermeintliche Schwachstelle der Badenerinnen.  Auch in der letzten Saison holten die „ElgOhls“ auswärts lediglich zwei Siege. Daher rechnen sich die Weiß-Schwarzen für die Partie am Samstag realistische Chancen auf einen Punktgewinn aus. Bereits im letzten Duell konnte man den Gegner vor heimischem Publikum in einem der besten Spiele der Rückrunde mit 22:19 bezwingen.

Für die kommende Partie nennt Co-Trainer Axel Klisch die Chancenverwertung als Schlüsselfaktor. Diese müsse sich laut Klisch im Vergleich zur unglücklichen Auswärtsniederlage am vergangenen Wochenende deutlich steigern: „Letzte Woche sind wir mit unseren Abschlüssen zu leichtfertig umgegangen, was uns am Ende den Sieg gekostet hat. Das darf uns nicht noch einmal passieren.“  

Head-Coach Ludwig Sättler betont zudem die Bedeutung der Abwehr für den angepeilten zweiten Heimsieg der Saison. Mit Luisa Tschopp und Lena Kaufmann hat die SG Ohlsbach/Elgersweier laut Sättler gleich zwei Toptorschützinnen im Kader, auf welche die Abwehr besonders achten muss. „Vor heimischen Publikum müssen wir in der Abwehr von Anfang an aggressiv spielen und den Kampf um die zwei Punkte annehmen“, so Sättler.

 

SG-Damen schrammen knapp an Sensationssieg vorbei 

Lange schnupperten die Damen der SG Freudenstadt/Baiersbronn an einer Überraschung gegen den TV Friesenheim. Obwohl das Team von Trainergespann Sättler/Klisch über 45 Minuten hinweg die bessere Mannschaft war, musste man sich vor allem aufgrund einer schlechten Chancenverwertung mit 18:17 (8:11) geschlagen geben. 

Obwohl der TV Friesenheim als klar favorisiertes Team in die Partie ging, erwischten die Weiß-Schwarzen in der Friesenheimer Sporthalle den besseren Start. Gegen die lückenhafte 6:0-Defensive konnten sich die SG-Damen im Eins-gegen-Eins oft durchsetzen, wodurch man sich viele gute Torchancen erarbeitete. So gingen die Schwarzwälderinnen durch Treffer von Ina Klisch und Julia Kilgus erstmals mit 1:3 in Führung. 

Im Anschluss vergaben die Schwarzwälderinnen zu viele freie Würfe und scheiterten entweder am Torpfosten oder der gegnerischen Keeperin. So konnte sich die spielerisch dominierende Sättler-Sieben bis zum 6:6 in der 18. Spielminute nicht absetzen. Der darauffolgende 3:0 Lauf der Weiß-Schwarzen war vor allem Torhüterin Benita Roscher zu verdanken. 

Mit ihren zahlreichen gehaltenen Bällen gab sie den SG-Spielerinnen in der Defensive den notwendigen Rückhalt, um sich auf 6:9 abzusetzen. Auch gegen Ende der ersten Halbzeit legte die Schwarzwald-SG die bessere Leistung auf das Parket, verpasste es aber erneut, den Vorsprung weiter zu erhöhen. Trotzdem konnte die Mannschaft mit einer vielversprechenden und unerwarteten 8:11 Führung in die Kabine gehen. 

Nach dem Seitenwechsel war es erneut die SG-Defensive und Torhüterin Benita Roscher, welche die Weiß-Schwarzen im Spiel hielten. So konnte man die Führung trotz einer durchschnittlichen Angriffsleistung Mitte der zweiten Halbzeit auf 11:16 ausbauen. Dann stellte der Friesenheimer Coach Ralf Mättler jedoch die Defensivformation der TV-Damen auf eine 5:1-Abwehr um. Dies stellte sich als optimales Mittel heraus, um den SG-Angriff komplett durcheinander zu bringen. 

Gegen die offensive Abwehr fanden die zunehmend verunsicherten SG-Spielerinnen keine spielerischen Lösungen. Dies führte zu einfachen Ballverlusten, wodurch die Heimmannschaft sukzessive verkürzte. Nach einem 5:0 Lauf konnte so Miriam Bolz in der 55. Spielminute erstmals für die Gäste auf 16:16 ausgleichen. 

In der spannenden Schlussphase bewiesen die erfahrenen Frisenheimerinnen bessere Nervenstärke. Das junge SG-Team ließ sich von der hitzigen Atmosphäre in der Halle anstecken und vergab einige Möglichkeiten zur erneuten Führung. Aufgrund des Einbruchs Mitte der zweiten Halbzeit musste man sich so mit 18:17 geschlagen geben.  

„Die Enttäuschung nach so einer knappen Niederlage ist natürlich groß. Vor allem da wir über weite Strecken des Spiels die bessere Mannschaft waren. In den entscheidenden Minuten hat uns dann aber einfach die notwendige Coolness und Abgeklärtheit gefehlt“, analysiert Sättler die knappe Niederlage seines Teams. Co-Trainer Axel Klisch ergänzt: „Trotz der Niederlage können die Mädels wirklich stolz auf sich sein. Auf so einer tollen Leistung gegen ein Spitzenteam der Liga können wir für die nächsten Spiele aufbauen.“

Bereits am kommenden Samstag ist die Schwarzwald-SG erneut gegen ein Top-Team der Liga gefordert. Um 18 Uhr wollen die Damen im Spiel gegen die SG Ohlsbach/Elgersweier beide Punkten in der eigenen Murgtalhalle halten. 

Benita Roscher (Tor), Tanja Leins (Tor), Gina-Maria Cusa (1), Jana Klisch (1), Anna-Lena Krake, Marleen Finkbeiner (2), Julia Kilgus (1), Nele Eisele, Jana Sandelmann, Jule Fahrner, Ines Welle (3/1), Svenja Bertiller (3/1), Ina Klisch (6)

SG-Damen auswärts ohne Druck

Nach der erfolgreichen Heimpremiere sind die Damen der SG Freudenstadt/Baiersbronn am kommenden Samstag um 19 Uhr erstmals in dieser Saison auswärts gefordert. Zum Duell gegen den TV Friesenheim reist das Team von Head-Coach Ludwig Sättler jedoch als klarer Außenseiter an.

Aktuell teilen sich die beiden Teams nach jeweils einer gewonnenen Partie den vierten Tabellenrang der Landesliga Nord. Dem TV Friesenheim ist jedoch die eindeutige Favoritenrolle zuzuschreiben, da die Mannschaft von Trainer Ralf Mättler die letzte Spielzeit auf dem dritten Tabellenrang beendete.

Das gute Abschneiden der TV-Damen war in der vergangenen Saison mitunter die größte Überraschung, denn sie wurden als Aufsteiger aus der Bezirksklasse eher im Kampf um den Klassenerhalt angesiedelt. Für die neue Aufgabe in der Landesliga hatte man sich jedoch mit einigen erfahrenen Spielerinnen verstärken können, wodurch der Sprung ins obere Tabellendrittel glückte.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Teams der Landesliga, in denen häufig zwei oder drei Spielerinnen die Schlüsselakteure sind, ist die Verantwortung bei den Friesenheimerinnen auf viele Schultern verteilt. Dies macht die individuell starke Mannschaft für die gegnerische Abwehr unberechenbar. Zudem kann Trainer Ralf Mättler auf einen breiten Kader zurückgreifen, weshalb der TV über die gesamten sechzig Minuten hinweg auf hohem Niveau spielen kann.

Auch in dieser Saison sind die Damen aus Friesenheim somit wieder zu den heißen Kandidaten für die Aufstiegsplätze zu zählen. Diese Einschätzung bestätigte die Mättler-Sieben in ihrem ersten Saisonspiel eindrucksvoll. In eigener Halle besiegte man den Vizemeister der Saison 2018/19, die HSG Meißenheim/Nonnenweier, mit 27:24.

Auch die Weiß-Schwarzen können mit dem Saisonauftakt zufrieden sein. Mit ihrem 19:7 Heimerfolg gegen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt aus Muggensturm haben sie die erste Pflichtaufgabe der Saison erfolgreich gemeistert. Punkte gegen die starken Friesenheimerinnen sind für das Saisonziel Klassenerhalt nicht eingeplant, weshalb die Weiß-Schwarzen am Samstag ohne Druck anreisen.

Auch Trainer Ludwig Sättler sieht das kommende Auswärtsspiel gelassen: „Wir haben gegen Friesenheim nichts zu verlieren. Keiner rechnet damit, dass wir dort gewinnen. Deshalb können die Mädels ganz befreit aufspielen und schauen, ob es nicht vielleicht doch etwas zu holen gibt“.

SG-Damen mit gelungener Heimpremiere

Zum Auftakt der Landesliga-Saison bezwangen die Damen der SG Freudenstadt/Baiersbronn die SG Muggensturm/Kuppenheim II überraschend deutlich mit 19:7 (11:2). Die Grundlage für den hohen Erfolg legten die SG-Damen mit einem fantastischen 11:0-Lauf zu Beginn der ersten Halbzeit. 

Vor Anpfiff waren die Erwartungen bei den Weiß-Schwarzen gemischt, da nicht klar war, wie sich die junge Mannschaft in der neuen Spielzeit einordnen würde. Umso größer war daher die Überraschung, als man dank Toren von Marleen Finkbeiner und Jana Klisch früh mit 5:0 in Führung ging. 

Die gegnerische Mannschaft von Michael Krauth, welche in heimischer Halle für großzügigen Haftmitteleinsatz bekannt ist, tat sich mit dem Harzverbot in der Murgtalhalle sichtlich schwer. So war die Anfangsphase von zahlreichen Fehlpässen und technischen Fehlern auf Seiten der Badenerinnen geprägt. Fand doch ein Ball den Weg in Richtung SG-Tor, war stets die herausragend parierende Torhüterin Benita Roscher zur Stelle.
 
Die zahlreichen Fehler der Mu/Ku-Damen wurden von der bestens aufgelegten Heim-SG gnadenlos mit schnellen Tempogegenstoß-Treffern bestraft. Auch in der Defensive wirkten die Damen aus Muggensturm und Kuppenheim überfordert und planlos, wodurch die beste Werferin des Abends Ines Welle ein ums andere Mal zu einfachen Treffern vom Kreis kam. Den Höhepunkt der ersten Hälfte setzte Svenja Bertiller mit ihrem Tor zum 11:0 in der 21. Spielminute.  

In der 23. Minute gelang dann den Gäste-Damen durch Ann-Kathrin Schmidt der lang ersehnte erste Treffer der Partie. Im Anschluss erlaubten sich auch die Weiß-Schwarzen einige unnötige Fehlwürfe, wodurch der Vorsprung nicht weiter ausgebaut werden konnte. So gingen die beiden Teams beim Halbzeitstand von 11:2 in die Kabine. 

Trotz der deutlichen Führung wähnten sich die SG-Damen noch keineswegs in Sicherheit, da man in der Vergangenheit im zweiten Spielabschnitt häufig eingebrochen war. Die erschreckend schwache und unmotivierte Spielweise der SG Muggensturm/Kuppenheim II war jedoch auch in den zweiten 30 Minuten einer Landesligamannschaft nicht würdig, sodass den zwei Punkten aus Sicht der Heim-SG wenig entgegenstand. Spätestens beim Stand von 15:3 in der 40. Spielminute zweifelte niemand mehr am ersten Heimsieg der Schwarzwald-SG.  

Die letzte viertel Stunde nutzte Coach Sättler um jungen Nachwuchstalenten aus der eigenen Jugend wie Anna-Lena Krake und Jana Sandelmann Spielpraxis in der Landesliga zu geben. Den Schlusspunkt der teils kuriosen Partie setzte Alica Charles mit ihrem Treffer zum 19:7. 

Nach dem Schlusspfiff zeigte sich Sättler rundum zufrieden mit der Leistung seiner jungen Mannschaft. „So ein Sieg zum Saisonauftakt ist natürlich toll, das wird uns für die kommenden Partien Selbstvertrauen geben. Außerdem ist das Team ein direkter Abstiegskonkurrent von uns, da sind die zwei Punkte umso wertvoller“, bewertet der Coach den Sieg. 
Jedoch sollte der Erfolg  gegen eine Mannschaft, die sich bereits nach zehn Minuten aufgegeben hatte, keineswegs überbewertet werden. Bereits am nächsten Samstag wartet mit dem Spitzenteam TV Friesenheim um 19 Uhr ein Gegner von ganz anderem Format auf die Damen der SG Freudenstadt/Baiersbronn. 

Benita Roscher (Tor), Tanja Leins (Tor), Gina-Maria Cusa (2), Jana Klisch (3), Anna-Lena Krake, Marleen Finkbeiner (2), Julia Kilgus (2), Hannah Frei (1), Bertina Bloch, Jule Fahrner, Ines Welle (5/1), Svenja Bertiller (4/2), Ina Klisch, Jana Sandelmann 

Erste Standortbestimmung zu Saisonbeginn

Am kommenden Samstag starten die Damen der SG Freudenstadt/Baiersbronn um 18 Uhr in der heimischen Murgtalhalle in die neue Spielzeit. Mit der SG Muggensturm/Kuppenheim II wartet zu Beginn der Saison gleich ein schwieriger Prüfstein auf die Weiß-Schwarzen.

Während die Weiß-Schwarzen in der Liga noch ein unbeschriebenes Blatt sind, hat die Mannschaft von Trainer Markus Krauth bereits an zwei Spieltagen Erfahrung in der aktuellen Landesligasaison gesammelt. Mit dem bisherigen Saisonverlauf können die Mu-Ku´s durchaus zufrieden sein. Im Auftaktspiel düpierte man den Abstiegskandidaten TuS Altenheim mit einem Elf-Tore Sieg, musste gegen die starken Damen aus Ohlsbach und Elgersweier jedoch eine knappe Niederlage hinnehmen.

Obwohl die Weiß-Schwarzen gegen die Südbadenliga-Reserve in der letzten Hinrunde eine deutliche Niederlag hinnehmen mussten, beendeten die beiden Teams die letzte Spielzeit als direkte Tabellennachbarn. Trotzdem treten die Gegnerinnen als leicht favorisierte Mannschaft den Weg in die Murgtalhalle an.

Erfreuliche Nachrichten gab es zuletzt aus dem Damenteam der SG zu vermelden. Ab sofort wird Ludwig Sättler an der Seitenlinie von Axel Klisch unterstützt. Mit dem neuen Co-Trainer konnten die SG-Damen einen sehr erfahrenen Coach für sich gewinnen.  Zudem ist er bereits bestens mit der Mannschaft vertraut, da er viele der jungen Damenspielerinnen bereits als Jugendtrainer betreut hat.  

Der erfahrene Coach Axel Klisch weißt vor der kommenden Partie darauf hin, dass das Team einen kühlen Kopf bewahren muss. „Die notwendige Coolness und Abgeklärtheit fehlt uns noch. Ich bin mir aber sicher, dass die Mädels von Spiel zu Spiel mehr Sicherheit und Selbstvertrauen gewinnen werden. Dafür wollen wir jetzt mit zwei Punkten im ersten Heimspiel den Grundstein legen“, so Klisch.

Auch Trainer Ludwig Sättler sieht die Chancen für sein junges Team als keineswegs aussichtlos an: „Die Mädels sind nach der langen Pause heiß darauf, endlich wieder Handball zu spielen. Diese Energie und Leidenschaft auf müssen die Mädels auf das Spielfeld bringen, um die zwei Punkte in eigener Halle zu halten“.

SG-Damen wollen auch nach dem Umbruch die Klasse halten

Die Damenmannschaft der SG Freudenstadt/Baiersbronn geht in eine ebenso schwierige wie spannende Spielzeit 2019/20. Die Mannschaft von Trainer Ludwig Sättler geht als eines der jüngsten Teams der Liga in die Runde und möchte mit Spielerinnen aus der eigenen Jugendarbeit den erneuten Ligaverbleib anpeilen.

Die vergangene Saison endete für die Damen der SG Freudenstadt/Baiersbronn mit einem Paukenschlag. Im letzten Spiel besiegte man überraschend den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer TuS Schutterwald und schaffte so den Klassenerhalt in letzter Sekunde. Auch in der kommenden Saison ist der Verbleib in der Landesliga das klare Ziel der jungen Schwarzwald SG. 

Neben dem sensationellen Klassenerhalt war das Ende der Saison auch mit schmerzhaften Abschieden verbunden. Ludwig Sättler wird von nun an alleine an der Seitenlinie stehen, da Drittliga-Coach Kevin Bauer sich voll auf seine Aufgabe bei der SG Kappelwindeck/Steinbach konzentriert. Mit Jessica Möhrle und Kim Höfler beendeten gleich zwei wichtige Spielerinnen der SG ihre Handballkarriere. Deren Erfahrung und spielerische Stärke wird in der kommenden Saison nur schwer zu kompensieren sein. Zudem verabschiedete sich SG-Nachwuchstalent Clara Züfle für ein Jahr nach Kanada. 

Gefüllt werden diese Lücken mit jungen Spielerinnen aus der eigenen Jugend. Jana Klisch, Julia Kilgus und Gina-Maria Cusa, welche bereits in der letzten Saison wichtige Stützen der Damenmannschaft waren, rücken nun auch offiziell in den Mannschaftskader der Damen auf. Zudem sollen Nachwuchstalente wie die beiden 17-jährigen Anna-Lena Krake und Annika Günther erste Erfahrungen in der Landesliga sammeln. Mit einem Altersdurchschnitt von neunzehn Jahren wird die Sättler-Sieben erneut eine der jüngsten Mannschaften der Liga sein. 

Trainer Ludwig Sättler ist trotz des jungen Alters seiner Spielerinnen überzeugt, dass sie die spielerische Stärke besitzen, um die Klasse zu halten. „Wir haben in der Rückrunde gezeigt, dass wir auch gegen Topmannschaften wie Schutterwald oder Ohlsbach/Elgersweier bestehen können. In entscheidenden Situationen merkt man aber, dass uns noch Mut und Selbstvertrauen fehlen“, so der erfahrene Coach. 

Für den Klassenerhalt müssen die Weiß-Schwarzen vor allem die Duelle gegen direkte Abstiegskandidaten gewinnen. Ausrutscher wie gegen die HSG Murg oder den TuS Altenheim darf sich die Schwarzwald-SG in der engen Landesliga nicht mehr erlauben. Auch Punkte gegen die Bezirksliga-Aufsteiger SV Schutterzell und SG Willstätt-Auenheim sind für den Klassenerhalt Pflichtaufgaben. 

Auch im ersten Spiel der Saison am Samstag den 5.10. will Coach Sättler die Punkte in der heimischen Murgtalhalle halten. „Unsere Heimstärke war in der letzten Saison der entscheidende Schlüssel zu Klassenerhalt. Daran wollen wir auch in dieser Spielzeit wieder anknüpfen“, blickt Sättler erwartungsvoll auf den Saisonstart. 

Damen  (Landesliga)