Offensiv- und Defensivleistung klaffen auseinander

In einer torreichen Partie setzten sich die Herren der SG Freudenstadt / Baiersbronn am Sonntagabend mit 38:41 (19:21) beim Aufsteiger BSV Phönix Sinzheim III durch. Beim ersten Auswärtserfolg der Saison überzeugten die Weiß-Schwarzen jedoch ausschließlich im Angriff.


Von Beginn an agierten beide Teams mit hohem Tempo und offenem Visier. Nach nur drei Spielminuten waren beim Stand von 4:4 bereits acht Treffer gefallen. Der Aufsteiger aus Sinzheim agierte dabei forsch und überließ der SG nicht das Feld.
In der Folge häuften sich allerdings die Unkonzentriertheiten der Gastgeber, was die Schwarzwald-SG zu nutzen wusste und sich durch drei Treffer von Patrick Waller erstmals einen kleinen Vorsprung erarbeiten konnte (5:11).
Auch wenn die Mannschaft um Trainerduo Lisiecki/Kammer offensiv brillierte, ließ man in der eigenen Abwehrarbeit den nötigen Zugriff auf die Akteure des BSV vermissen. Speziell der schlussendlich 15-fach erfolgreiche Rückraum-Shooter Marco Lorenz konnte viel zu frei agieren. Somit konnten sich die Gäste nicht deutlicher abheben und gingen lediglich mit einem 18:21 in die Kabinen.
Auch in der zweiten Hälfte hielten beide Teams das Tempo hoch. Das Gesicht des Spiels veränderte sich jedoch kaum. Während die Offensivreihe der Weiß-Schwarzen immer wieder sehenswert ihre Klasse unter Beweis stellte, lud man die Hausherren zum Tore schießen ein. Auch das Torhüterduo der SG hatte mit Verlaub nicht seinen besten Tag erwischt.
In der 45. Spielminute war das Polster der Schwarzwald-SG beim Stand von 29:30 auf lediglich einen Treffer geschmolzen und die Partie drohte zu kippen. Die Lisiecki-Sieben ließ sich jedoch nicht verunsichern. Dominik Schwab, Nico Käser und Nicolas Seeger schraubten den Vorsprung binnen weniger Minuten wieder auf fünf Treffer, womit beim Stand von 30:35 in der 54. Spielminute die Vorentscheidung gefallen war.
In der Schlussphase verpassten es die SG-Akteure, den Sieg noch deutlicher zu gestalten und somit blieb dem BSV, der sich über weite Strecken sehr gut präsentierte, noch die Möglichkeit zur Ergebniskosmetik. Schlussendlich war beim Endstand von 38:41 der erste Auswärtssieg eingefahren.
Im Nachgang zeigte sich Trainer Lisiecki sichtlich erleichtert ob des doppelten Punktgewinnes. Wichtig sei, unabhängig von den Details, dass man zur ungeliebten Spielzeit am Sonntagabend einen Auswärtssieg eingefahren habe, so Lisiecki.
Klar ist jedoch auch, dass man vor allem in der Defensive am kommenden Wochenende nicht so auftreten darf. Dort empfangen die Weiß-Schwarzen am Samstag um 20 Uhr die HSG Murg in der Freudenstädter David-Fahrner-Halle. Mit einem Sieg hat das Team die Gelegenheit dazu, sich unter den Top 5 der Bezirksklasse endgültig festzusetzen.


SG: Simon Höfler (Tor), Florian Thomas (Tor), Marcel Bauer (9/1), Patrick Waller (9/5), Hannes Benzing (7), Dominik Schwab (6), Nico Käser (5), Pascal Baur (3), Nicolas Seeger (2), Marinko Tuka, Tobias Harastko
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Lisiecki-Truppe beweist erneut Heimstärke

Mit 37:16 (19:9) fuhr die erste Herrenmannschaft der SG Freudenstadt/Baiersbronn in eigener Halle einen Kantersieg gegen die TS Ottersweier II ein. Gestützt auf eine solide Defensive konnten die Weiß-Schwarzen ihre Stärken im schnellen Umschaltspiel unter Beweis stellen.

 


Von der ersten Minute an zeigten die Gastgeber, dass nach zuletzt zwei Pflichtspielniederlagen in Folge wieder ein Erfolgserlebnis gefeiert werden sollte. Die Mannschaft um Trainerduo Lisiecki/Kammer startete hellwach und hochmotiviert in die Begegnung und zwang Gästetrainer Leppert beim zwischenzeitlichen 9:1 bereits in der elften Spielminute zu einer Auszeit.
Doch auch im Anschluss ließ die Schwarzwald-SG nicht nach. Die Abwehr der Hausherren ließ der Turnerschaft keine Luft zum atmen und auch die Torhüter der SG Hannes Gaiser und Florian Thomas waren glänzend aufgelegt. Dadurch gelangen viele Ballgewinne, die mittels Tempogegenstößen in einfache Tore umgemünzt wurden.
Bis zur Halbzeit pendelte sich das Polster der Spielgemeinschaft bei zehn Toren ein, nachdem sich die Gäste auch zunehmend an die harzfreie Halle gewöhnt hatten. Mit einem 19:9 Pausenstand gingen beide Teams in die Kabinen. Trainer Krzysztof Lisiecki forderte von seinen Spielern, auch in der zweiten Hälfte die Konzentration hochzuhalten.
Die Forderungen des Coaches übertrugen die SG-Akteure vorbildlich auf  das Spielfeld. Zwischen der 31. Und 45. Spielminute gelang den Weiß-Schwarzen ein 11:0-Lauf zum zwischenzeitlichen 30:10. Speziell der zehnfach erfolgreiche Nico Käser lief in dieser Phase heiß und erzielte gleich mehrere Gegenstoßtreffer.
Auch wenn die Partie bereits lange zugunsten der Heimmannschaft entschieden war, hielt diese das Tempo über die komplette Spielzeit hoch, was auch an den reichhaltigen Wechselmöglichkeiten des Trainerteams lag. Den Abschluss zum 37:16 Endstand setzte Marinko Tuka.
Krzysztof Lisiecki zog ein rundum positives Fazit aus einer Partie, in der seine Mannschaft über 60 Minuten hinweg die Zügel in der Hand hielt und zu keiner Zeit in Konzentration und defensiver Stabilität nachließ. Auch die Fehlerquote sei sehr gering gewesen, so der Chef-Trainer.
Mit dem deutlichen Heimerfolg hält die Schwarzwald-SG den Anschluss an das obere Tabellendrittel, zumal die Spitzenteams zunehmend Federn lassen mussten. Am kommenden Wochenende soll beim Aufsteiger BSV Phönix Sinzheim III im vierten Anlauf endlich der erste Auswärtssieg gelingen, um endgültig aufschließen zu können.
SG: Hannes Gaiser (Tor), Florian Thomas (Tor), Nico Käser (10), Patrick Waller (7/5), Hannes Benzing (7), Pascal Baur (3), Marinko Tuka (2), Marcel Bauer (2), Dominik Schwab (2), Tobias Harastko (2), Ludwig Sättler (1), Jakob Benzing (1), Nicolas Seeger

Dem Favoriten lange Paroli geboten

Nach einer 27:31 (14:17) Halbfinal-Niederlage gegen den Verbandsligisten TuS Helmlingen müssen die Herren der SG Freudenstadt/Baiersbronn im südbadischen Vereinspokal die Segel streichen. Auch wenn der TuS im Ergebnis ihrer Favoritenrollte gerecht wurden, hielten die Hausherren das Spiel lange offen.

 

Den besseren Start in das Duell in der Baiersbronner Murgtalhalle erwischten die Gäste. Speziell Rückraum-Shooter Tomasz Pomiankiewicz hatte sich schnell an das fehlende Harz gewöhnt und erzielte somit vier der ersten fünf Treffer für seine Farben zum zwischenzeitlichen 2:5 aus Sicht der Gastgeber.
Die Weiß-Schwarzen fanden erst nach knappen zehn Minuten in die Partie. Sie suchten ihr Glück über das mannschaftliche Kollektiv und erarbeiteten sich mühevoll ihre Torchancen. So kämpfte sich die Schwarzwald-SG Stück für Stück heran und konnte beim zwischenzeitlichen 10:9 durch Patrick Waller in der 21. Spielminute sogar in Führung gehen.
Die Gäste aus dem Rheintal schalteten nun spürbar einen Gang höher, nachdem ihnen offenbar bewusst geworden war, dass sich die SG nicht kampflos vor eigenem Publikum geschlagen geben würde. Die Akteure des TuS zeigten nun ihre individuelle Klasse und konnten den Rückstand bis zum Pausenpfiff in eine 14:17 Führung umwandeln.
Doch auch im zweiten Spielabschnitt ließ sich die Mannschaft von Trainerduo Lisiecki/Kammer nicht abschütteln. Über ihren großartigen Teamgeist blieb sie dem Verbandsligisten auf den Fersen und setzte diesen unter Druck. Dass es trotz alledem nicht zur erneuten Führung reichte, war erneut auf eine ausbaufähige Chancenauswertung zurückzuführen.
In der Schlussviertelstunde war den Gastgebern die hohe Belastung der vergangenen Wochen anzumerken. Auch wenn sich die Schwarzwälder nach Kräften wehrten, spielte der TuS seine Klasse und Erfahrung aus und sorgte beim zwischenzeitlichen 23:29 nach 54 Spielminuten für die Vorentscheidung.
Die Weiß-Schwarzen ließen jedoch die Köpfe nicht hängen. Bis zum Abpfiff kämpften sie sich noch auf vier Tore heran. Mit dem 27:31 Endstand war zwar schlussendlich das Ausscheiden der SG aus dem Pokal besiegelt, doch die Lisiecki-Sieben hatte sich mehr als nur achtbar geschlagen.
Auch der Trainer lobte im Anschluss an die Partie die Leistung seiner Mannschaft, die zu keinem Zeitpunkt aufgegeben und erneut ihren Teamgeist und ihre Moral unter Beweis gestellt habe. Daher könne man erhobenen Hauptes und mit Stolz auf die Auftritte im Verbandspokal zurückblicken, in dessen Verlauf man mehrere höherklassige Teams ausschalten konnte.
Nach einer erneut kurzen Regenerationsphase fahren die SG-Herren bereits am Samstag mit dem Liga-Spielbetrieb fort. Dabei empfangen sie um 20 Uhr in der heimischen Murgtalhalle Baiersbronn den Tabellennachbarn TS Ottersweier II.


SG: Florian Thomas (Tor), Hannes Gaiser (Tor), Patrick Waller (9/7), Pascal Baur (5), Marinko Tuka (3), Hannes Benzing (3), Nico Käser (3), Dominik Schwab (2), Tobias Harastko (1), Jakob Benzing (1), Nicolas Seeger, Marcel Bauer, Ludwig Sättler

Lisiecki-Sieben fühlt sich um Sieg betrogen

Im wichtigen Duell beim Spitzenteam aus Gaggenau mussten sich die Herren der SG Freudenstadt/Baiersbronn denkbar knapp mit 22:21 (9:8) geschlagen geben. Neben dem Ärger über die schwache Chancenauswertung, sorgte vor allem die spielentscheidende Entscheidung des Schiedsrichtergespanns für Unmut bei den Weiß-Schwarzen.


Von Beginn an standen die Defensivreihen beider Teams im Vordergrund. Die gastgebenden Panthers Gaggenau versuchten mit einer offensiven Formation das Angriffsspiel der Schwarzwald-SG zu stoppen, während diese ihrerseits auf eine kompakte 6:0-Abwehr setzte. Dies sorgte dafür, dass sich beide Mannschaften die Tore hart erarbeiten mussten und in der Anfangsviertelstunde insgesamt nur acht Treffer erzielten (4:4).
In der Folge gelang es keinem der Kontrahenten, sich nennenswert abzusetzen. Aus Sicht des Teams um Trainerduo Lisiecki/Kammer lag dies insbesondere an der wiederholt schwachen Wurfausbeute. Immer wieder scheiterten die SG-Akteure am exzellent aufgelegten Panthers-Keeper Hitscherich.


Trotz alledem sahen die Zuschauer in der gut besuchten Gaggenauer Realschulsporthalle eine hochklassige Partie, die von großem Kampf und viel Emotionen geprägt war. Durch die knapp 60 mitgereisten Fans der Gäste entwickelte sich die Halle schnell zu einem Hexenkessel.
Nachdem beim Stand von 9:8 für die Gastgeber die Seiten gewechselt wurden, mussten die Weiß-Schwarzen kurz nach der Halbzeit einen Dämpfer hinnehmen. Führungsspieler Marcel Bauer konnte nach seiner dritten Zeitstrafe nicht mehr ins Spiel eingreifen. Dies brachte Unruhe ins Spiel der SG, welche der Favorit zu nutzen wusste und in der 47. Spielminute erstmals mit drei Treffern führte (18:15).


Doch wer nun einen Einbruch der Gäste erwartete, täuschte sich. Mit großer Moral und unbändigem Willen kämpfte sich die Lisiecki-Sieben zurück und ließ einen 5:0-Lauf zum zwischenzeitlichen 18:20 folgen, welche Gästetrainer Kohlbecker zu einer Auszeit zwang.
In der Schlussphase erreichte die Spannung den Siedepunkt. Leider sollten nun die Schiedsrichter, die ansonsten eine klare Linie verfolgten, eine tragende Rolle einnehmen. Beim Stand von 21:21 wenige Sekunden vor Spielende wird SG-Akteur Pascal Baur im Sprung per Schlag in den Bauch niedergestreckt. Anstatt eine direkte rote Karte und nach Regelwerk einen Siebenmeter folgen zu lassen, entschieden die Schiedsrichter unverständlicherweise nur auf eine Zeitstrafe und einen Freiwurf.
Nach einer mehrminütigen Verletzungspause fand der Wurf von Patrick Waller allerdings nur den Weg in den Block der Panthers, die ihrerseits den Konter einleiteten, den Hannes Benzing regelwidrig stoppte. In diesem Fall entschieden die Schiedsrichter korrekt auf Siebenmeter, den Arne Koinzer zum Siegtreffer der Hausherren verwandelte.
Auch wenn die Weiß-Schwarzen die Fehler auch im eigenen Spiel sahen, war der Unmut über die ungleiche Regelanwendung groß und somit fühlen sich die SG-Herren um Punkte betrogen. Im Endeffekt hätte dieser Kampf keinen Sieger verdient gehabt.
Lange Zeit zum Verschnaufen bleibt der Schwarzwald-SG allerdings nicht. Bereits am kommenden Mittwoch empfängt man im Halbfinale des Südbadischen Verbandspokals den Südbadenligisten TuS Helmlingen und will mit dem Sprung ins Finale für eine weitere große Überraschung sorgen.


SG: Simon Höfler (Tor), Florian Thomas (Tor), Patrick Waller (6), Marcel Bauer (4/1), Hannes Benzing (3), Dominik Schwab (3), Marinko Tuka (2), Pascal Baur (2), Jakob Benzing, Ludwig Sättler, Nicolas Seeger, Florian Müller

SG-Herren buchen Halbfinal-Ticket

Im Viertelfinale des südbadischen Vereinspokals bewiesen die Herren der SG Freudenstadt/Baiersbronn ihre Pokalstärke und schlugen die SG Maulburg/Steinen mit 29:26 (13:10). Mit dem erstmaligen Einzug in das Verbandspokal-Halbfinale schließt die Mannschaft von Trainerduo Lisiecki/Kammer das belastende Wochenende mit zwei Pflichtspielen binnen 24 Stunden mit der maximalen Ausbeute von zwei Siegen ab.


Die gastgebende Schwarzwald-SG startete hellwach in die Partie in der Murgtalhalle Baiersbronn. Allen voran Nico Käser und Ludwig Sättler liefen bereits in der Anfangsphase heiß und verhalfen ihrem Team zu einer 9:3-Führung nach der Anfangsviertelstunde.
Beide Teams zeigten vollen Einsatz, welcher phasenweise in übertriebene Härte umschlug. Bereits nach 13 Minuten sah Gäste-Akteur Fritz die rote Karte. Im Verlauf der Partie folgten insgesamt neun Zeitstrafen auf beiden Seiten. Die Weiß-Schwarzen bewiesen jedoch, dass sie entgegen den Eindrücken aus den Vorwochen eine aggressive und stabile Defensive stellen können.


Bis zur Halbzeit konnten die Gastgeber ihren Vorsprung nicht mehr ausbauen, was allen voran an einer nicht optimalen Chancenauswertung lag. Die SG Maulburg/Steinen verpasste es allerdings, aus dieser Situation mehr Kapital zu schlagen und scheiterte ihrerseits häufig am glänzend aufgelegten Kapitän Simon Höfler im Tor der Weiß-Schwarzen.


Auch zu Beginn der zweiten Hälfte fiel noch keine Vorentscheidung. Vielmehr bewiesen die Gäste aus dem Raum Lörrach, dass sie den weiten Weg nicht ohne Anspruch angetreten hatten. Speziell der elffache Torschütze Hess war von der SG-Defensive kaum in den Griff zu bekommen.
Bis zur 53. Minute waren Maulburger auf bis zu zwei Treffer herangerückt (23:21) und das Spiel drohte zu kippen. Erneut war es Kapitän Höfler im Tor der SG, der mit einem gehaltenen Tempogegenstoß seine Mannschaft im Spiel hielt. Diese nutzte in den folgenden Angriffen ihre Chancen und setzte sich auf 27:22 spielentscheidend ab.
Dieses Polster brachten die Weiß-Schwarzen auch dank des breiten Kaders über die Zeit, der trotz der hohen Belastungen an diesem Wochenende nicht an Schlagkraft und Substanz verlor. Schlussendlich wurde ein verdienter 29:26 Sieg gefeiert.


Mit dem Einzug in das Halbfinaleinzug setzt die SG ihre Serie in Pokalwettbewerben fort. Seit der Amtsübernahme von Head-Coach Lisiecki blieb das Team in allen sechs Partien siegreich. Die möglichen Gegner im Halbfinale sind die SG Köndringen/Teningen (Oberliga), der TuS Helmlingen (Verbandsliga) oder die HU Freiburg II (Bezirksklasse).


SG: Simon Höfler (Tor), Florian Thomas (Tor), Nico Käser (8), Pascal Baur (5/3), Marcel Bauer (4/1), Dominik Schwab (3), Ludwig Sättler (2), Hannes Benzing (2), Marinko Tuka (1), Nicolas Seeger (1), Jakob Benzing, Tobias Harastko

Lisiecki-Sieben mit richtiger Reaktion

Beim 36:19 (15:9) Heimsieg gegen den ASV Ottenhöfen II haben die Herren der SG Freudenstadt/Baiersbronn wieder zu alter Defensivstärke zurückgefunden. Mit dem Erfolg gegen die Badener gaben die Weiß-Schwarzen nicht nur eine angemessene Antwort auf die zuletzt schwachen Abwehrleistungen, sondern sammelten auch Selbstvertrauen für das nicht einmal 24 Stunden später stattfindende Verbandspokal-Viertelfinale.


Schon vor Spielbeginn stellte das Trainerduo Lisiecki/Kammer seine Mannschaft darauf ein, über die Defensive die Partie für sich entscheiden zu wollen. Diese Vorgabe setzte das Team um und startete mit einem 6:0-Lauf in die Partie. Erst in der zwölften Spielminute gelang dem ASV der erste Treffer.
Auch wenn die Gäste aus Ottenhöfen nun besser ins Spiel kamen, ließ die Heim-SG nicht locker und hielt den Vorsprung in der Folge konstant auf sechs bis acht Treffern. Unkonzentriertheiten, wie sie in den vergangenen Duellen häufig zu beobachten waren, unterliefen den Gastgebern kaum und somit erspielten sie sich ausreichend Chancen auf unterschiedlichsten Positionen, die mit einer zufriedenstellenden Quote erfolgreich verwertet wurden.
Nachdem beim Stand von 15:9 die Seiten gewechselt wurden, nahm sich die Mannschaft um Kapitän Höfler vor, direkt zu Beginn des zweiten Abschnitts den Vorsprung weiter auszubauen. Erneut erwies sich die Abwehrarbeit bei diesem Vorhaben als der Schlüssel zum Erfolg. Ballgewinne in der Defensive führten immer wieder zu leichten Toren über den Gegenstoß. Somit wuchs das Polster der Weiß-Schwarzen binnen zehn Minuten auf 15 Treffer an.
Speziell in Hälfte zwei blieb dem Trainerteam der gewünschte Spielraum, um allen Spielern ausreichend Einsatzzeit zu geben und Kräfte für das am direkt folgenden Sonntag stattfindende Pokal-Viertelfinale zu schonen. Die vielen Wechsel taten der Konsequenz des Spiels jedoch keinen Abbruch, sondern zeigten einmal mehr die klare Spielidee des Duos und die Breite des Kaders.
Schlussendlich stand ein in dieser Höhe verdienter 36:19 Endstand auf der Anzeigetafel der Murgtalhalle Baiersbronn. Nach der bislang wohl konzentriertesten Leistung in der Bezirksklasse zeigten sich die Trainer Krzysztof Lisiecki und Ralph Kammer sichtlich zufrieden mit dem Spiel ihrer Mannschaft. Auch habe es nach den zuletzt 40 kassierten Treffern in Steinbach gezeigt, dass es Abwehr spielen könne, so Kammer im Anschluss an die Partie.
Zeit zum Verschnaufen bleibt den SG-Herren allerdings nicht. Bereits am heutigen Sonntag um 17 Uhr trifft die Schwarzwald-SG im Viertelfinale des SHV-Pokals auf die SG Maulburg/Steinen und möchte mit dem Halbfinaleinzug den zweiten Erfolg an diesem Wochenende in der Murgtalhalle einfahren.
SG: Simon Höfler (Tor), Hannes Gaiser (Tor), Marcel Bauer (9/4), Nico Käser (5), Dominik Schwab (5), Nicolas Seeger (4), Pascal Baur (4) Patrick Waller (4/1), Hannes Benzing (2), Sascha Frank (1), Tobias Harastko (1), Marinko Tuka, Ludwig Sättler

Defensiv-Blackout sorgt für Dämpfer

Auch im zweiten Auswärtsspiel der Saison bleibt die erste Herrenmannschaft der SG Freudenstadt/Baiersbronn sieglos. Gegen die weiterhin ungeschlagene SG Kappelwindeck/Steinbach II musste das Team um das Trainerduo Lisiecki/Kammer am Sonntagabend eine ärgerliche 40:39 (22:17) Niederlage hinnehmen.


Von Beginn an wurde die Partie vom Tempospiel bestimmt. Immer wieder kamen beide Mannschaften über die schnelle Mitte zum Erfolg, wurden allerdings von den jeweiligen Abwehrreihen auch kaum an ihren Aktionen gehindert. So entwickelte sich bereits in der Anfangsviertelstunde ein Schlagabtausch mit offenem Visier.
Dass die Weiß-Schwarzen von Beginn an einem Rückstand hinterherliefen, lag sowohl an den Nachlässigkeiten in der Defensive, als auch an einem zu statischen Offensivspiel gegen die extrem offensive 3:3-Deckung der Rebländer. Diese konnten sich nach 20 Minuten beim Stand von 15:10 erstmals eine deutlichere Führung erspielen.
Auch gegen Ende des ersten Durchgangs veränderte sich das Wesen des Spiels kaum. Die SG-Defensive fand kein Mittel gegen die dynamischen Gastgeber und auch das Torhüter-Trio um Kapitän Simon Höfler erwischte nicht seinen besten Tag. Mit dem Pausenstand von 22:17 für Steinbach hatte die Lisiecki-Truppe bereits so viele Treffer kassiert, wie am Mittwoch im Pokal gegen den Südbadenligisten HSG Ortenau Süd.
Das Trainerteam fand in der Halbzeitpause deutliche Worte zur Leistung seiner Mannschaft, die jedoch nicht die gewünschte Reaktion zeigte. Weiterhin ließ die Abwehr der Schwarzwälder Härte, Abstimmung und Beinarbeit vermissen und lud die SGKS somit zum Torewerfen ein. Bis zur 47. Minute konnte somit der Rückstand nicht nennenswert verkleinert werden (36:30).
Erst in der Schlussphase spielte die SG ihre körperliche Fitness aus und kämpfte sich über eine stark verbesserte Abwehrarbeit Tor um Tor heran. Patrick Waller gelang 90 Sekunden vor der Schlusssirene gar der Anschlusstreffer zum 40:39. Doch an diesem Tag war den Weiß-Schwarzen ein Punkt nicht vergönnt und die Gastgeber brachten den knappen Vorsprung über die Zeit.
SG-Kapitän Simon Höfler zeigt sich im Nachgang sichtlich sauer über die Leistung des Teams. „Wenn du 39 Tore schießt, dann musst du das Spiel gewinnen“, so Höfler. Auch habe die Mannschaft im Kollektiv nicht die Einstellung und den Teamgeist gezeigt, die man beispielsweise am Mittwoch im Pokal an den Tag gelegt hätte, bemängelt er weiterhin.
Für Trainerteam und Mannschaft kann es in den kommenden Einheiten nur darum gehen, hart an der Defensive zu arbeiten, um derartige Punktverluste in Zukunft zu vermeiden. Eine aggressive und abgestimmte Abwehrarbeit ist eine Grundvoraussetzung für das Erreichen des Saisonziels und damit einer Platzierung unter den Top drei. Von diesen ist man mit 4:4 Punkten aktuell bereits ein gutes Stück entfernt.
Nach einem spielfreien Wochenende steht mit dem Auftritt gegen den ASV Ottenhöfen II am 20. Oktober um 20 Uhr in der Murgtalhalle Baiersbronn ein Heimspiel auf dem Programm, in welchem die Weiß-Schwarzen zweifelsohne doppelt punkten wollen, um den Anschluss ins obere Tabellendrittel wiederherzustellen.
SG: Simon Höfler (Tor), Florian Thomas (Tor), Hannes Gaiser (Tor), Hannes Benzing (8), Nico Käser (8), Patrick Waller (5), Sascha Frank (5), Marcel Bauer (4/2), Dominik Schwab (2), Pascal Baur (2), Tobias Harastko (2), Ludwig Sättler (2), Christian Gubler (1), Jakob Benzing, Nicolas Seeger

Mit Statement-Sieg ins Achtelfinale

Mit einem unterwartet deutlichen 34:22 (14:13) Kantersieg im Duell mit der zwei Ligen höher spielenden HSG Ortenau Süd setzten sich die Herren der SG Freudenstadt/Baiersbronn am Feiertag im Südbadischen Vereinspokal durch. Gegen den Verbandsligisten zeigten die Hausherren in allen Belangen den größeren Willen und überzeugten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung.


Die klare Favoritenrolle der Gäste schien sich zu Beginn zunächst zu bestätigen. Unterstützt von der anfänglichen Nervosität der Weiß-Schwarzen ging die HSG mit 0:4 in Führung, was das Trainerteam Krzysztof Lisiecki/Ralph Kammer schnell zu einer Auszeit zwang. Erst in der neunten Spielminute gelang Patrick Waller der erste Treffer für die Schwarzwälder.
Im Anschluss hingegen kämpfte sich die Heim-SG ins Spiel. Speziell der mit insgesamt 13 Treffern alles überragende Marcel Bauer nahm die Zügel in die Hand und glänzte zudem mit exzellentem Auge für seine Mitspieler.
Der Südbaden-Ligist schien sichtlich überrascht vom Auftreten und der Moral der Weiß-Schwarzen. Den zunehmend ideenlosen Angriffen der Gäste setzte die SG-Defensive um Kapitän und Keeper Höfler alles entgegen. Auch das Harzverbot in der Baiersbronner Murgtalhalle erwies sich als klarer Vorteil für die Hausherren, die mit dieser Situation weitaus besser umgehen konnten.
Nachdem man mit der erstmaligen Führung von 14:13 die Seiten gewechselt hatte, hätten viele der anwesenden Zuschauer und sicherlich auch die HSG-Akteure mit dem Einbruch der Lisiecki-Sieben rechnen können. Jedoch trat das exakte Gegenteil ein.
Die Schwarzwald-SG hielt Tempo und Konzentration hoch. Dies brach die ohnehin schon geringe Moral des Favoriten, der nun völlig den Faden verlor. Es folgte ein 13:3-Lauf aus Sicht der Gastgeber, in welchem sich die Weiß-Schwarzen förmlich in einen Rausch spielten. Beim Stand von 29:19 war nach 47 Minuten die Entscheidung gefallen.
In der Schlussviertelstunde sorgten die Gäste, die durch ihr Auftreten deutlich gemacht hatten, dass sie den Fokus auf den Ligaalltag legen wollen, noch für den ein oder anderen Aufreger durch unnötige und offensichtliche Frustfouls. Diese zogen unter anderem eine direkte rote Karte nach sich. Die Heim-SG ließ sich jedoch nicht mehr provozieren oder aus dem Konzept bringen und bejubelte einen schlussendlich hochverdienten 34:22 Heimerfolg.
Mit der ansprechenden Leistung gegen die HSG Ortenau Süd bleibt die SG Freudenstadt/Baiersbronn also auch im zweiten Duell mit einem höherklassigen Team unbesiegt. Im Achtelfinale treffen die Weiß-Schwarzen nun mit der SG Maulburg/Steinen auf den Spitzenreiter der Bezirksklasse Freiburg/Oberrhein und somit erstmals nicht auf einen höherklassigen Gegner. Die Partie findet zwischen dem 15. und 19. Oktober statt. Die Schwarzwälder haben weiterhin Heimrecht.
SG: Simon Höfler (Tor), Hannes Gaiser (Tor), Florian Thomas (Tor), Marcel Bauer (13/4), Patrick Waller (4), Hannes Benzing (4), Nico Käser (3), Nicolas Seeger (3), Ludwig Sättler (2), Pascal Baur (2), Tobias Harastko (1), Marinko Tuka (1), Christian Gubler (1), Dominik Schwab

Erfolgreicher Start in die Englische Woche

Mit einem torreichen 42:31 (21:14) Heimerfolg gegen die zweite Mannschaft des TuS Helmlingen sind die Herren der SG Freudenstadt/Baiersbronn wieder in der Spur. Obwohl die Punkte gegen die Südbadenliga-Vertretung nie gefährdet waren, ist Trainer Lisiecki jedoch nicht ganz zufrieden mit der Leistung seines Teams und fordert am kommenden Mittwoch beim Auftritt im Verbandspokal eine Steigerung.


Die SG nahm das Zepter von Beginn an in die Hand, ging durch Tore von Marcel Bauer, Christian Gubler und Pascal Baur schnell in Führung und gab diese über die komplette Spielzeit nicht mehr ab. Speziell in der Anfangsphase unterliefen den Weiß-Schwarzen jedoch einige Leichtsinnsfehler, die einen früheren Ausbau einer deutlicheren Führung verhinderten.
Ab der 18. Minute jedoch hatten die Gastgeber zu ihrem Spiel gefunden und setzten sich mit einem 9:2 Lauf binnen zehn Minuten deutlich ab. Ausschlaggebend für diesen war vor allem eine verbesserte Defensivleistung um einen gut aufgelegten Florian Thomas im Tor der Hausherren. Beim Stand von 21:14 für die Schwarzwälder wurden die Seiten gewechselt.
Auch in Hälfte zwei überzeugte die SG weiterhin mit einem hohen Tempo, welches die Gäste aus Helmlingen nicht mitgehen konnten. So erspielte man sich allerhand glänzende Torchancen, die jedoch nicht in zufriedenstellender Quote verwandelt wurden. Durch das mittlerweile altbekannte Problem der Chancenauswertung verpassten die Weiß-Schwarzen ein noch deutlicheres Ergebnis.
Auch in der Defensive fehlte es den Gastgebern in der zweiten Halbzeit an der nötigen Konzentration. Nachdem der Vorsprung beim zwischenzeitlichen 24:14 schnell auf zehn Tore ausgebaut werden konnte, waren die Akteure während der langen Angriffe des TuS häufig einen Schritt zu spät und verhalfen diesem zu exzellenten Wurfchancen.
Doch trotz der Mängel geriet der Sieg zu keiner Zeit des Spiels in Gefahr und pendelte sich bei ungefähr zehn Toren ein. Durch Treffer von Ludwig Sättler, Hannes Benzing und Sascha Frank durchbrach die Lisiecki-Truppe sogar noch die Mauer von 40 erzielten Treffern und fuhr mit 42:31 einen letztendlich in dieser Höhe verdienten Heimerfolg ein.
Vor dem Hintergrund der eigenen Ansprüche ist diese Leistung jedoch nur bedingt zufriedenstellend, resümiert das Trainerduo Lisiecki/Kammer. Zu oft habe man in der Defensive die Aggressivität und Laufbereitschaft vermissen lassen und im eigenen Ballbesitz klare Möglichkeiten ausgelassen.
Die Partie gegen den TuS war für die Weiß-Schwarzen der Auftakt zu einer Englischen Woche. Am Mittwoch um 17 Uhr steht für das Team eine harte Prüfung in der Murgtalhalle Baiersbronn auf dem Programm. In der ersten Hauptrunde des südbadischen Vereinspokals trifft die SG auf den Verbandsligisten der HSG Ortenau Süd. Gegen die zwei Ligen höher angesiedelten Badener hofft man auf die große Überraschung.
SG: Simon Höfler (Tor), Florian Thomas (Tor), Marcel Bauer (8/1), Nico Käser (7), Pascal Baur (6/1), Sascha Frank (5/1), Hannes Benzing (4), Patrick Waller (3), Christian Gubler (3), Dominik Schwab (3), Ludwig Sättler (2), Marinko Tuka (1), Nicolas Seeger

SG-Flaggschiffe wollen Wiedergutmachung

An ihrem ersten gemeinsamen Heimspieltag am kommenden Samstag ab 18 Uhr in der Freudenstädter David Fahrner Halle haben die Damen- und Herrenteams der SG Freudenstadt/Baiersbronn das Ziel, die Ergebnisse der Vorwoche durch doppelte Punktgewinne vergessen zu machen.


Zunächst empfängt die Damenmannschaft um 18 Uhr den Aufsteiger SG Kappelwindeck/Steinbach III. Speziell für Trainer Kevin Bauer stellt die Partie eine Besonderheit dar, da er seit zwei Spielzeiten auch Head-Coach der ersten Garde der Rebländerinnen ist und mit dem Team jüngst den Aufstieg in die 3. Liga Süd feierte. Daher sind ihm die Gäste aus dem Badischen bestens bekannt.
Der Aufsteiger besitzt ein sehr junges Team, welches fast ausschließlich aus A-Jugend-Spielerinnen besteht. Für das Team um Trainerduo Sättler/Baur wird es wohl einer der wenigen Auftritte im Saisonverlauf sein, bei dem man auf dem Papier mehr Spielerfahrung mitbringt. Die Heim-SG muss allerdings gewarnt sein. Die SG Kappelwindeck/Steinbach ist für ihre gute Jugendarbeit bekannt und somit ist davon auszugehen, dass die Akteurinnen der Gäste über ein entsprechend hohes spielerisches und taktisches Niveau verfügen.
Für die Weiß-Schwarzen geht es primär darum, im Angriff zu alter Stärke zurückzufinden. Nur 14 Treffer gelangen dem Team um die verletzte Kapitänin Katja Günther beim Saisonauftakt in Friesenheim. Daher hat das Trainerteam in der vergangenen Trainingswoche den Fokus auf die Offensive gelegt und versucht, das Zusammenspiel und die Automatismen im Angriffsspiel zu schulen.
Ein Favorit ist in dieser frühen Saisonphase also nicht auszumachen. Die SG-Damen haben ihrerseits allerdings die Punkte fest im Visier und wollen mit der Unterstützung des eigenen Publikums im Rücken den ersten Saisonsieg feiern.
Im Anschluss folgt dann der Auftritt der ersten Herrenmannschaft um 20 Uhr gegen die zweite Mannschaft des TuS Helmlingen. Das Team von Krzysztof Lisiecki und Ralph Kammer möchte nach der ernüchternden Vorstellung in Muggensturm wieder in die Spur kommen.
Mit dem TuS betritt ein unangenehmer Gegner die David Fahrner Halle. Die Mannschaft besitzt einen Mix aus Akteuren mit Erfahrung aus höheren Spielklassen und jungen, dynamischen Spielern, die das Tempo schnell machen. Die großen Stärken der Gäste liegen im kompromisslosen Abwehrverhalten, sowie im guten Zusammenspiel mit dem Kreisläufer.
Für die Hausherren um Kapitän Höfler wird es also darum gehen, in den Reihen der Südbadenliga-Vertretung Lücken zu finden und sich klare Torchancen geduldig zu erspielen. Auch in puncto Chancenauswertung ist eine konzentriertere Leistung im Vergleich zur Vorwoche nötig. Gleichzeitig muss die Koordination der eigenen Defensive stimmen, um das Spiel der Helmlinger im Keim zu ersticken.
Als Zielsetzung gibt Trainer Krzysztof Lisiecki ganz klar einen Heimsieg vor. Dabei hofft er auch darauf, dass seine Mannschaft die Moral trotz des Dämpfers am vergangenen Wochenende nicht verloren hat und eine angemessene Reaktion auf dem Spielfeld zeigt. Die Statistik aus den vergangenen Heimauftritten gegen den TuS spricht klar für die Gastgeber. Seit der gemeinsamen Ligazugehörigkeit 2011 ist die SG in allen sieben Aufeinandertreffen als Sieger vom Platz gegangen.

Keine Spitzenleistung abgerufen

Mit einer 30:27 (17:10) Auswärtsniederlage beim Aufstiegskandidaten der SG Muggensturm/Kuppenheim II mussten die Herren der SG Freudenstadt/Baiersbronn am vergangenen Sonntag den ersten Dämpfer der Saison hinnehmen. Zum wiederholten Mal war das Team um Trainerduo Lisiecki/Kammer nicht in der Lage, gegen ein Spitzenteam auf maximalem Niveau zu agieren.


Beide Mannschaften starteten mit offenem Visier in die Partie, ließen jedoch konsequente Abwehrarbeit vermissen. Nach nur zehn Minuten waren beim Stand von 7:7 bereits vierzehn Treffer gefallen.
In den folgenden 20 Minuten erlaubten sich die Weiß-Schwarzen jedoch eine Auszeit, die sich als vorentscheidend erweisen sollte. Eine Umstellung auf die defensivere 6:0-Verteidigung brachte zwar eine geringfügige Verbesserung der Abwehrarbeit mit sich, jedoch agierten die Gäste im eigenen Ballbesitz zu überhastet und scheiterten zu häufig am gut aufgelegten Keeper der Badener.
Bedingt durch die Fehlerquote der Schwarzwald-SG zogen die Hausherren mit einem 7:0-Lauf davon. Erst gegen Ende des ersten Durchgangs fing sich das Team um Kapitän Höfler wieder und ließ den Vorsprung zumindest nicht weiter anwachsen, sodass beim Stand von 17:10 für den Favoriten die Seiten gewechselt wurden.
Dass die Coaches Krzysztof Lisiecki und Ralph Kammer in der Kabine die richtigen Worte fanden, zeigte sich zu Beginn der zweiten Hälfte. In der besten Phase der SG arbeitete sich die Mannschaft beim zwischenzeitlichen 19:16 auf bis zu drei Tore heran, verpasste jedoch anschließend einige Chancen, um die Partie auszugleichen.
Die Gastgeber bewiesen in der Folge, warum sie zurecht als Favorit um den Aufstieg gehandelt werden. Sie überwanden ihre Schwächephase schnell und hielten die Gäste konstant auf drei bis fünf Toren Abstand. Speziell Rückraumakteur und zehnfacher Torschütze Freyer übernahm die Verantwortung und war von der SG-Defensive nicht zu bändigen.
In den letzten fünf Minuten schöpften die Weiß-Schwarten nochmals Hoffnung, als man sich in Überzahl auf zwei Tore annäherte. Ein Punktgewinn war den Schwarzwäldern allerdings an diesem Tage nicht vergönnt und so musste man sich schlussendlich verdient mit 30:27 geschlagen geben.
Auch wenn der Kampfgeist und die Moral der Mannschaft zu keinem Zeitpunkt nachgelassen hatte, offenbarte die Partie ein altbekanntes Problem. Wie bereits in der abgelaufenen Spielzeit war die SG leider nicht in der Lage, bei einem Topteam ihr komplettes Potential zu entfalten und somit die Punkte mitzunehmen. Möchte man in dieser Saison eine Platzierung auf dem Podest ergattern, muss sich dies ändern.
Trotz alledem muss die Niederlage in Muggensturm kein Anlass für hängende Köpfe sein. Die Entwicklung der Lisiecki-Sieben ist weiterhin erfreulich, auch wenn sie einen Dämpfer hinnehmen musste. Die Spieler richten ihren Blick jedenfalls bereits auf den kommenden Samstag. Dann empfängt man um 20 Uhr den TuS Helmlingen II in der David Fahrner Halle Freudenstadt und möchte wieder einen Sieg feiern.


SG: Hannes Gaiser (Tor), Florian Thomas (Tor), Dominik Schwab (8), Christian Gubler (4), Nico Käser (4), Marcel Bauer (3/1), Tobias Harastko (2), Pascal Baur (2), Patrick Waller (2/2), Jakob Benzing (1), Hannes Benzing (1), Nicolas Seeger, Ludwig Sättler

Harter Prüfstein für Schwarzwald-SG

Nach den Heimsiegen im Verbandspokal, sowie zum Auftakt der Bezirksligasaison, ist die erste Herrenmannschaft der SG Freudenstadt/Baiersbronn am Samstag um 20 Uhr erstmals auswärts gefordert. Mit der SG Muggensturm/Kuppenheim II wartet niemand Geringeres als der Top-Favorit auf die Weiß-Schwarzen.


Auch wenn die SG den Saisonstart mit zwei Siegen aus zwei Spielen erfolgreich gestalten konnte, sah das Trainerduo Lisiecki/Kammer zuletzt auch Anlass zur Kritik. Speziell bemängelten sie die Unkonzentriertheit im Torabschluss, sowie die Häufung der technischen Fehler im Spielaufbau ihrer Mannschaft. In der abgelaufenen Trainingswoche legten Sie daher Wert auf die Arbeit mit dem Ball und auf die Automatisierung der Abläufe in eigenem Ballbesitz.
Die Gastgeber aus Muggensturm und Kuppenheim sind als Absteiger aus der Landesliga selbstredend der Top-Favorit auf den Aufstieg. Sie verfolgen eine ähnliche Spielidee, wie das Team um Kapitän Höfler und versuchen, über das Tempospiel und einen versierten Rückraum zu Treffern zu gelangen. Speziell die Gebrüder Freyer sind ein ständiger Gefahrenherd, weshalb die SG-Defensive deren Kreise klein halten muss.
Für die Weiß-Schwarzen steht also nicht nur die erste Auswärtsfahrt der Saison, sondern auch gleich ein Spitzenspiel an. In der vergangenen Spielzeit offenbarten sich gerade gegen Top-Teams die Schwächen und fehlende Erfahrung der Schwarzwälder. Beim Gastspiel in der Wolf-Eberstein-Halle Muggensturm will man unter Beweis stellen, dass man nun in der Lage ist, auch in solchen Partien bestehen zu können. Hierfür bedarf es eines motivierten und engagierten, vor allem aber eines effektiven Auftritts der SG, um die Punkte gegen den Favoriten einzufahren.

Klare Zielsetzung zum Ligastart

Nach dem überraschenden Sieg gegen den Landesligisten aus Rastatt im Verbandspokal steht für die ersten Herren der SG Freudenstadt/Baiersbronn am kommenden Samstag um 20 Uhr der Auftakt der Bezirksklassen-Saison an. Zu Gast in der David-Fahrner-Halle Freudenstadt ist der Aufsteiger SG Kappelwindeck/Steinbach III.


Gestärkt durch die positiven Eindrücke der Vorbereitung, sowie durch die Leistung im Verbandspokal, gehen die Weiß-Schwarzen mit breiter Brust in das Duell mit den Rebländern. Die SG lässt keine Zweifel daran, vor eigenem Publikum den Aufsteiger schlagen und damit die ersten zwei Punkte der Saison einfahren zu wollen.
Zu unterschätzen ist der Aufsteiger dabei keinesfalls. Die Gäste verfügen über eine gelungene Mischung aus höherklassig erfahrenen Akteuren und jungen Spielern, weshalb sie über eine entsprechende spielerische und individuelle Klasse verfügen. In der abgelaufenen Spielzeit, welche die SGKS als Meister der Kreisklasse A beendete, stellte man sowohl die beste Offensive, als auch die beste Defensive der Liga.
Um die Konzentration der Mannschaft hochzuhalten, ließ das Trainerteam Lisiecki/Kammer in der vergangenen Trainingswoche die Zügel nicht locker. Neben den obligatorischen Athletik-Inhalten, wurden speziell Schwerpunkte auf die Optimierung des Tempospiels, sowie auf die Absprache in der Abwehrarbeit gelegt. Unter der Woche lobte Head-Coach Lisiecki die Moral seiner Spieler und sprach von einer „sehr guten Trainingseinstellung“.
Die Schwarzwald-SG möchte sich am Samstag von Beginn an mit konzentriertem, temporeichen und spielstarken Handball vor eigenem Publikum präsentieren und dadurch seiner Favoritenrolle gerecht werden. Personell kann das Trainerduo dabei bis auf den angeschlagenen Kapitän Simon Höfler aus dem Vollen schöpfen.

Neuzugänge glänzen bei Pokalüberraschung

Mit einem 30:26 (13:12) Heimerfolg gegen den Landesligisten HR Rastatt/Niederbühl setzte die erste Herrenmannschaft der SG Freudenstadt/Baiersbronn am Samstagabend ein erstes Ausrufezeichen im SHV-Pokal. In einer phasenweise turbulenten Partie bewiesen die Weiß-Schwarzen den größeren Willen und setzten sich schlussendlich verdient gegen den höherklassigen Gast durch.


Die als Sieger des Bezirkspokals für den Verbandswettbewerb qualifizierte SG startete dank eines frühen Treffers durch Neuzugang Patrick Waller gut in die Partie, doch vergebene Torchancen und ungenaue Anspiele an den Kreis ermöglichten es den Gästen, mit 3:6 in Führung zu gehen. Im Anschluss festigte sich die Defensive des Teams von Trainergespann Lisiecki/Kammer allerdings und konnte durch Treffer von Marcel Bauer und Tobias Harastko den 6:6 Ausgleich erzielen. 
Was folgte, waren jedoch höchst fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen, welche dazu führten, dass die Heimmannschaft zwischenzeitlich lediglich mit drei Spielern auf der Platte stand. In dieser Phase des Spiels bewiesen die Hausherren jedoch große Moral und ließen die Badener nicht davonziehen.
Mitte der ersten Halbzeit musste die SG allerdings einen herben Rückschlag verkraften. Kapitän und Keeper Simon Höfler verletzte sich bei einer Parade und konnte nicht mehr weiterspielen. Da Höfler an diesem Wochenende der einzige Torhüter im Kader war, musste kurzfristig der zweite Neuzugang Nico Käser einspringen. Doch Käser erwies sich als hervorragende Vertretung und ermöglichte den Schwarzwäldern durch zahlreichen Paraden eine knappe 13:12 Halbzeitführung.
Die Weiß-Schwarzen kamen hochmotiviert aus der Kabine. Speziell die Offensivleistung überzeugte auf ganzer Linie. Offensichtlich beeindruckt konnte die HR in eigenem Ballbesitz der immer besser formierten SG-Defensive um den weiterhin glänzend parierenden Nico Käser wenig entgegensetzen. Dies ermöglichte es den Gastgebern, sich auf 22:18 abzusetzen und sich somit ein kleines Polster für die Schlussphase zu erarbeiten.
Diesen Vorsprung ließen sich die Hausherren dank einer souveränen und konzentrierten Schlussphase nicht mehr nehmen. Jakob Benzing setzte den Schlusspunkt zum 30:26 und besiegelte den letztendlich hochverdienten Sieg seiner Mannschaft in der gut besuchten David-Fahrner-Halle.
Mit dem Erfolg gegen den Landesligisten ziehen die Weiß-Schwarzen in die zweite Runde des Verbandspokals ein, welche am 3.10 stattfinden wird. Zudem setzen  Sie bereits vor Start der Bezirksliga-Saison ein erstes Ausrufezeichen. Den Auftakt des Ligabetriebs bildet kommenden Samstag um 20 Uhr das Aufeinandertreffen mit der SG Kappelwindeck/Steinbach III in der Freudenstädter David-Fahrner Halle. Gegen den Aufsteiger ist ein Heimsieg fest eingeplant.


SG: Simon Höfler (Tor), Patrick Waller (8), Marcel Bauer (7/4), Ludwig Sättler (3), Pascal Baur (3), Marinko Tuka (2), Sascha Frank (2), Jakob Benzing (1), Nico Käser (1), Hannes Benzing (1), Tobias Harastko (1), Dominik Schwab, Christian Gubler

SG-Herren starten mit Selbstvertrauen in die neue Saison

Eine intensive, zehnwöchige Vorbereitungsphase liegt hinter den Herren der SG Freudenstadt/ Baiersbronn. Mit dieser zeigt sich das Trainerduo Lisiecki/Kammer zufrieden. Am kommenden Samstag um 20 Uhr wartet in der ersten Runde des Verbandspokals mit dem Landesligisten HR Rastatt/Niederbühl direkt eine echte Bewährungsprobe vor eigenem Publikum in der Freudenstädter David-Fahrner-Halle.


Die Sommerpause hatte es für die Schwarzwald-SG durchaus in sich. Head-Coach Krzysztof Lisiecki knöpfte nicht nur an seine Arbeit aus der Vorsaison an, sondern schraubte auch die Ansprüche an seine Spieler klar nach oben. Im Gespräch hebt er lobend die Einstellung seiner Jungs hervor, die die hohen Belastungen mitgingen und großes Engagement an den Tag legten.
Ein weiteres Novum in dieser Vorbereitung: Insgesamt neun Testspiele absolvierte die Truppe um Kapitän Simon Höfler seit Juli, allein fünf davon in den vergangenen sieben Tagen. Mithilfe dieser Vergleiche sollten sowohl die taktischen Auslösehandlungen weiter automatisiert, als auch die Integration der vier Neuzugänge erleichtert werden.
Nicht zuletzt aufgrund des breiteren Kaders schätzen beide Trainer die Mannschaft stärker ein, als noch in der Vorsaison. Auch wenn sich die ganze Qualität des Teams erst unter Wettkampfbedingungen zeige, habe sie sich weiterentwickelt und sei demnach stärker geworden, so Lisiecki. Am spielerischen Konzept wurde dabei festgehalten. „Wir wollen unsere Gegner mit dem Tempospiel überrollen“, fährt der 44-jährige fort. Ralph Kammer sieht weitere Stärken der Mannschaft zudem in der individuellen Stärker der Spieler, sowie im starken Teamgeist der Weiß-Schwarzen.
Trotz alledem müssen die Akteure weiter an einigen Baustellen arbeiten. Speziell in der Defensive offenbarte die SG sowohl zum Ende der abgelaufenen Saison, als auch in den Vorbereitungsspielen einige Schwächen, welche schnellstmöglich im Training anzugreifen sind. Zudem gilt es auch, die Automatismen weiter zu vertiefen und die Wurfquote auf einem guten Niveau zu halten.
Was das Saisonziel angeht, will die Schwarzwald-SG in dieser Spielzeit das Treppchen erobern. Auch wenn intern viele Akteure bereits vom Aufstieg in die Landesliga träumen, bremst das Trainerteam die Euphorie. „Wir müssen beweisen, dass wir die wichtigen Spiele auswärts gewinnen können. Wir sind auch eine Wundertüte“, fasst Ralph Kammer zusammen.
Top-Favorit der Bezirksklasse ist standesgemäß der Landesliga-Absteiger aus Muggensturm. Auch alljährlich zu beachten sind die Panthers Gaggenau, sowie die HSG Murg, die beide in der abgelaufenen Spielzeit noch vor der SG rangierten.
Ein erster harter Prüfstein steht für die SG-Herren am kommenden Samstag an. Um 20 Uhr empfängt man in der Qualifikationsrunde des südbadischen Vereinspokals den Landesligisten HR Rastatt/Niederbühl in der heimischen David-Fahrner-Halle Freudenstadt. Die Heim-SG, welche als Bezirkspokalsieger in den südbadischen Pokal „aufstieg“, verlor in der vergangenen Saison beide Ligaspiele gegen den späteren Aufsteiger, ging allerdings im Bezirkspokal-Viertelfinale als Sieger vom Platz.
Die Rollen sind klar verteilt. Gegen die Landesliga-Mannschaft aus dem Badischen gehen die Weiß-Schwarzen als Außenseiter in die Partie, hoffen jedoch mit ihren eigenen Fans im Rücken auf eine Überraschung und damit auf einen vielversprechenden Saisonstart.

Vorbereitungsstart zwischen Tartanbahn und Sporthalle

Erster Testspielsieg der SG-Herren gegen die HSG Neckartal


Seit mittlerweile vier Wochen befinden sich die Herren der SG Freudenstadt/Baiersbronn in der Saisonvorbereitung. Dabei legt das Trainerteam Lisiecki/Kammer gezielt Schwerpunkte auf die Athletik, sowie die rasche Integrierung der Neuzugänge.


In der ersten Phase der Vorbereitung schnüren die Weiß-Schwarzen in jedem Training die Laufschuhe. Mindestens eine Stunde pro Einheit arbeiten sie im Stadion Freudenstadt an ihrer Fitness. Eine austrainierte Mannschaft sei eine Grundvoraussetzung für die weitere Arbeit mit dem Ball, weshalb eine intensive Athletik-Schulung sehr wichtig sei, so Head-Coach Krzysztof Lisiecki.
Im zweiten Jahr seines Engagements bei der SG hat Lisiecki die Ansprüche an seine Spieler erhöht. Gemeinsam mit dem neuen Co-Trainer Ralf Kammer möchte er an die Inhalte der Vorsaison anknüpfen und fordert daher vollste Disziplin und erhöhten Einsatz von seinen Männern. Demnach fällt auch die Belastung während des Athletik-Trainings intensiver aus, als noch im Vorjahr. Dass die Mannschaft diese ungeliebten Einheiten jedoch ohne Murren, mit vollstem Engagement und mit entsprechenden Ergebnissen absolviert, hebt das Trainerteam lobend hervor.
Auch wenn die Arbeit ohne Ball aktuell noch den Löwenanteil der Trainingsinhalte bildet, wird zunehmend mit dem runden Leder trainier. Neben der individuellen Förderung der einzelnen Spieler, sollen allen voran die Neuzugänge Nico Käser, Patrick Waller und Florian Thomas rasch integriert werden.
Bereits in dieser Frühphase der Saisonvorbereitung legt das Trainerteam Wert auf das Sammeln von Spielpraxis. So stand am vergangenen Dienstag bereits das erste Testspiel auf dem Programm. Beim Kräftemessen gegen die HSG Neckartal siegten die Weiß-Schwarzen in einer torreichen Partie mit 37:32 (10:12/24:24).
In der Partie gegen den Bezirksligisten aus dem Württembergischen zeigten die SG-Akteure phasenweise ihr Können. Speziell im dritten Drittel und zu Beginn des zweiten Durchgangs spielten Sie ihre individuellen Stärken, sowie ihr Tempospiel aus und entschieden somit verdient das Spiel für sich.
Die SG-Defensive ließ jedoch noch die nötige Aggressivität und Abstimmung vermissen, weshalb es trotz ansprechender Torhüterleistung über dreißig Gegentore setzte. Auch die Anzahl der technischen Fehler sollte in naher Zukunft durch die vermehrte Ballarbeit reduziert werden.
Das Trainergespann zeigt sich mit dem Eifer, der Beteiligung und den Ergebnissen der vergangenen Wochen zufrieden, fordert jedoch weiterhin alles von den Akteuren. Am Donnerstag steht mit dem Gastspiel bei der zweiten Mannschaft des TSV Altensteig ein weiterer Härtetest gegen einen ambitionierten Bezirksligisten an.