SG-Damen gewinnen gegen die HSG Hardt

(fk) Mit 23:14 (11:9) besiegten die Handballerinnen der SG Freudenstadt/Baiersbronn am Samstag in der Freudenstädter David-Fahrner Halle die HSG Hardt und glichen damit ihr Punktekonto in der Bezirksliga Rastatt wieder auf 4:4 Punkte aus. Das Spiel wurde aufgrund einer Bitte der Stadt Freudenstadt ohne Zuschauer ausgetragen.

 

Die Weiß-Schwarzen starteten nach der jüngsten Niederlage in Großweier etwas nervös ins Spiel und sahen sich in Folge einfacher technischer Fehler nach rund fünf Minuten beim 3:5 mit zwei Toren im Rückstand. Mit zwei Toren in Folge von Emma Harzer, einem von Hannah Frei und weiteren Treffern der an dem Tag überragenden Julia Kilgus, mit zwölf Toren stärkste Werferin der SG, drehten die Schwarzwälderinnen dann aber das Spiel und lagen nach 21 Minuten beim 11:6 deutlich in Führung. Gestützt auf eine gute Abwehr und einer aufmerksamen Tanja Leins im SG-Gehäuse gelangen den Weiß-Schwarzen in der Folge weitere Ballgewinne, doch im Angriff riss nun unverständlicherweise der Faden. Zu viele hektische Aktionen führten auch auf Seiten der Einheimischen zu zahlreichen Ballverlusten und einer rund zehnminütigen Torflaute, wodurch die HSG zur Halbzeit auf 11:9 verkürzen konnte.

 

Die Verunsicherung der SG-Damen hielt zunächst auch im zweiten Durchgang an, ehe zwei sicher verwandelte Siebenmeter von Julia Kilgus beim 16:13 in der 45. Minute die Nerven auf der SG-Bank wieder etwas beruhigten. Vor allem in der Abwehr blieben die Weiß-Schwarzen aufmerksam und am Kreis waren Jasmin Wanke und Eva-Maria Klenk immer wieder nur durch siebenmeterreife Fouls zu halten. Shania Zwisslers Treffer von Rechtsaußen brachte neun Minuten vor dem Ende die fünf Tore Führung und die Vorentscheidung. Vanessa Jende, Jule Fahrner und Verena Schmidt sorgten mit ihren Toren in der Schlussphase schließlich für den Endstand von 23:14. Trainerin Alexandra Krebs war nach dem Spiel vor allem mit der Defensivleistung ihres Teams zufrieden. Abstellen müsse das Team aber die schwankenden Leistungen im Angriff.

 

Dazu hat die SG Freudenstadt/Baiersbronn bereits nächste Woche wieder die Gelegenheit. Am Samstag, den 31.10.2020 geht die Reise zur SG Rheinmünster/Helmlingen, bei der Jana Sandelmann und Svenja Bertiller zurück ins Team kehren.

 

Für die SG aktiv waren:

Annika Günther, Tanja Leins; Eva-Maria Klenk (1), Kim Burkhardt, Julia Kilgus (12/6), Shania Zwissler (1), Hannah Frei (1), Emma Harzer (3), Verena Schmidt (2), Jasmin Wanke, Jule Fahrner (2/1), Vanessa Jende (1)

Damen streben nächsten Heimerfolg an

Nach einer schwachen Vorstellung beim TuS Großweier erwarten die SG-Damen am Samstag, den 24.10. um 19.00 Uhr in der Freudenstädter David-Fahrner Halle die HSG Hardt. Die Gäste aus Bietigheim und Durmersheim starteten mit zwei Niederlagen in die Bezirksklassen-Saison, aber trafen mit Helmlingen II und Ottenhöfen II auf Teams, die jeweils mit Spielerinnen aus der ersten Mannschaft auffüllen konnten, womit die HSG ein Gegner ist, den es auf keinen Fall zu unterschätzen gilt.

 

Das Team von Trainergespann Damm/Fels wartet mit einer körperbetonten Spielweise, was zwei rote Karten aus den ersten beiden Spielen unterstreichen. Für die Mannschaft von Alexandra Krebs gilt es an das letzte Heimspiel vor zwei Wochen anzuknüpfen und das letzte Spiel schnellst möglich abzuhaken. „Uns fehlt momentan noch ein wenig die Konstanz“, bemängelte die Trainerin, „Nach zwei ordentlichen Saisonspielen und einem mäßigen Auftreten im letzten Spiel, steht nun eine Wiedergutmachung auf dem Programm“, so Krebs weiter. Dass dies kein Selbstläufer wird, sollte allen klar sein, denn mit Jana Sandelmann und Svenja Bertiller fehlen den Weiß-Schwarzen zwei wichtige Akteure. 

 

Das Spiel findet ohne Zuschauer statt.

Damen unterliegen beim TuS Großweier

Zum wiederholten Mal misslang es den Damen der SG Freudenstadt/Baiersbronn die Punkte mit in den Schwarzwald zu bringen. Mit 33:11 musste die SG sich am Samstag deutlich dem TuS Großweier geschlagen geben und bleibt somit auch im zweiten Auswärtsspiel der Saison sieglos. Mit Svenja Bertiller, Kim Burkhardt und Shania Zwissler fehlten gleich drei Spielerinnen. Unkonzentriertheiten in Form von ungenauen Pässen durchzogen das Angriffsspiel der Weiß-Schwarzen, dazu kam eine starke Abwehr der Heimmannschaft.

 

Bereits nach wenigen Minuten, beim Stand von 5:2, erzwang der TuS eine Auszeit auf Seiten der SG. Trotz einer klaren Ansage von Trainerin Alexandra Krebs besserte sich das Ergebnis bis zum Pausentee nicht. Beim Stand von 13:7 wurden die Seiten gewechselt.

 

Auch wenn die junge Mannschaft nach der verkorksten ersten Hälfte ihre Köpfe nicht hängen ließ, so machte der überlegene TuS schnell auch die letzten Hoffnungen auf etwas zählbares in der Ferne zunichte. Eine ungewohnte 3-2-1 Abwehr, gepaart mit ungenauen Abspielen und Torwürfen machte den SG-Damen das Leben schwer. Hinzu kam eine Verletzung von Leistungsträgerin Julia Kilgus, die nicht mehr ins Spielgeschehen der zweiten Hälfte eingreifen konnte. Die Mannschaft aus Großweier, gespickt mit Spielerinnen der früheren BWOL- und Südbadenliga- Mannschaft der SG Kappelwindeck/Steinbach, kam häufig zu einfachen Toren aus der ersten Welle und erwieß sich an diesem Tag durch die Bank weg souveräner.

 

Trotz eines deutlichen Endergebnisses gab es für Trainerin Alexandra Krebs auch Sonnenseiten: Spielerinnen konnten sich auf neuen Positionen zeigen und von einem erfahrenen Gegner lernen.

 

Jetzt gilt es für die SG Damen das frustrierende Endergebnis von 33:11 abzuhaken, an den eigenen Fehlern zu arbeiten, neue Energie zu tanken, um am kommenden Samstag um 19.00Uhr gegen die HSG Hardt die Punkte in eigener Halle zu behalten. Spielort ist die David-Fahrner-Halle in Freudenstadt. Infos zu den Coronaverordnungen und zu den Tickets folgen.

SG Damen gastieren in Großweier

Vor einer äußerst kniffligen Aufgabe stehen die Damen der SG Freudenstadt/Baiersbronn am kommenden Wochenende. Dabei müssen die Spielerinnen des Trainerduos Krebs/Fritz in Achern gegen den TuS Großweier antreten. Nach den ersten Punkten im ersten Heimspiel der neuen Saison gegen die dritte Mannschaft aus Kappelwindeck/Steinbach, soll nun auch der erste Auswärtserfolg folgen.

 

Das Team der Einheimischen besteht dabei zu einem Großteil aus Spielerinnen der früheren BWOL- und Südbadenliga-Mannschaft der SG Kappelwindeck/Steinbach, die nun im Dress des TuS Großweier in der Bezirksliga antreten. Mit einem deutlichen Sieg und einer knappen Niederlage steht der TuS wie die SG im Tabellenmittelfeld der noch wenig aussagekräftigen Tabelle.

 

Um am Samstag ab 19.30 Uhr aus der Winfried-Rosenfelder Halle etwas Zählbares mitzunehmen, müssen die Weiß-Schwarzen an die konzentrierte Abwehrleistung aus dem letzten Heimspiel anknüpfen und im Angriff die Fehlwurfquote so gering wie möglich halten. Leider fallen mit Svenja Bertiller, Kim Burkhardt und Shania Zwissler gleich drei SG-Spielerinnen aus, was die Mission Auswärtssieg nicht einfacher macht.

 

Anpfiff ist am Samstag um 19.30Uhr in der Winfried-Rosenfelder-Halle in Großweier.

Damen mit erstem Spiel vor heimischem Publikum

Nachdem es letztes Wochenende beim Auftaktspiel in Sandweier nichts Zählbares für die SG-Damen zu holen gab, sollen nun an diesem Wochenende vor eigenem Publikum die ersten Punkte her. Am Samstag um 17.30 Uhr gastiert in der David-Fahrner Halle in Freudenstadt die dritte Mannschaft der SG Kappelwindeck/Steinbach, welche letztes Wochenende noch Spielfrei hatte und am kommenden Wochenende motiviert in die Saison starten wird.

 

Dass das Spiel kein Selbstläufer wird, sollte allen klar sein, denn mit der SG-Kappelwindeck/Steinbach III reist der Vorjahres Zweite der Bezirksklasse Rastatt in den Schwarzwald und somit ein Team mit Ambitionen auf die Plätze ganz oben. Trotz alledem sieht das Trainergespann Krebs/ Fritz Chancen auf einen Punktgewinn und hofft dabei auf zahlreiche Unterstützung auf den Rängen.

 

Im ersten Spiel gegen die SG Baden-Baden/Sandweier II zeigten sich Licht- und Schattenseiten im Spiel der Weiß-Schwarzen. An die Abwehrarbeit soll am Wochenende angeknüpft werden, dazu sollen technische Fehler minimiert und die Chancenauswertung verbessert werden. Gelingt dies ist für das neuformierte Damenteam der SG vieles möglich.

 

Tickets zum Spiel müssen unter diesem Link reserviert werden. 

Damen mit klarem Sieg in erstem Heimspiel

Nach der Auftaktniederlage vor einer Woche in Baden-Baden, waren die Damen der SG Freudenstadt/Baiersbronn letztes Wochenende zuhause erfolgreich und fuhren gegen die dritte Mannschaft der SG Kappelwindeck/Steinbach die ersten Punkte ein. Grundlage für den 28:22 Heimerfolg war wieder einmal eine solide Deckung und ein gut aufgelegtes Torhüter-Duo Leins/Günther.

 

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase konnte sich das Team um das Trainergespann Krebs/Fritz, nach zehn Spielminuten erstmals auf vier Tore absetzen. Durch ein schnelles Tempospiel kamen die SG-Damen immer wieder zu einfachen Toren. Mit einer Anwesenheit von insgesamt 14 Spielerinnen konnte Trainerin Alexandra Krebs oft durchwechseln, sodass man auf die volle Distanz das Tempo hochhalten konnte. Dazu zeigten sich die Weiß-Schwarzen äußerst treffsicher vor allem auf den Außenpositionen, was im letzten Spiel noch als große Baustelle deklariert wurde. Dieses Spiel jedoch gelang es den Mädels, ausreichend große Lücken zu schaffen, die zu einfachen Toren umgemünzt werden konnten. Lediglich die Würfe des großgewachsenen Rückraums und Anspiele an den Kreis konnten die Gäste im Spiel halten und so stand es zur Halbzeit 16:11.

 

Im zweiten Spielabschnitt machte das Team um Routinierin Svenja Bertiller genau da weiter, wo es in Halbzeit eins aufgehört hatte. Durch viel Schwung im Positionsangriff und gut zu Ende gespielten Spielzügen, konnte die Führung weiter ausgebaut werden. Auch wenn die SG in den letzten Vier Minuten in Unterzahl spielen musste, gefährdete dies das Spiel nicht und so stand am Ende ein ungefährdeter 28:22 Heimsieg auf der Anzeigetafel. „Eine konzentrierte Abwehrarbeit eine deutliche Steigerung im Angriff und die zahlreiche Unterstützung auf den Rängen, haben uns heute den Sieg gebracht“, resümierte eine sichtlich zufriedene Alexandra Krebs.

 

Diesen Schwung wollen die Weiß-Schwarzen nun mitnehmen, denn kommenden Samstag steht schon das nächste Spiel auswärts gegen den TuS Großweier an, wo die nächsten zwei Punkte folgen sollen. Das nächste Heimspiel findet in zwei Wochen in Freudenstadt gegen die HSG Hardt statt.

Schwächephase kostet möglichen Erfolg

(fk) Die Damen der SG Freudenstadt/Baiersbronn unterlagen im Saisoneröffnungsspiel der Bezirksliga Rastatt der SG Baden-Baden/Sandweier II mit 20:26 (8:10) Toren. Dabei kostet den Weiß/Schwarzen eine rund 10-minütige Schwächephase einen möglichen Punktgewinn. In dieser Zeit kurz nach der Pause zogen die Einheimischen von 12:12 auf 17:12 davon und legten damit den Grundstein zu ihrem Erfolg. Zudem hatte Baden-Baden/Sandweier mit der mit 12 Toren überragenden Carina Ferner eine „Lebensversicherung“ im Team, gegen die die körperlich unterlegenen Gäste kein Rezept fanden.

 

Dabei starteten die Schwarzwälderinnen gut ins Spiel und lagen ihrerseits nach rund fünfzehn Minuten mit 2:3 in Führung. Vor allem in der Abwehr stand die Mannschaft von Alexandra Krebs sicher und ließ nur wenige Chancen für die Heim-SG zu. In der Folge vergaben die Gäste aber viel zu viele teilweise klare Wurfgelegenheiten, so dass die Heim-SG zur Pause trotz einer starken Torhüterleistung von Annika Günther beim 10:8 einen zwei Tore-Vorsprung mit in die Kabinen nehmen konnte. Im zweiten Abschnitt gelang den Gästen beim 12:12 letztmalig der Ausgleichstreffer, dann ging es mit den Weiß/Schwarzen dahin. Nach dem 17:12 hatte Baden-Baden/Sandweier die Weichen Richtung Heimsieg gestellt. Auch eine Abwehrumstellung nach einer Auszeit brachte nicht mehr den erhofften zählbaren Erfolg und so mussten sich die Weiß/Schwarzen am Ende vielleicht ein paar Tore zu hoch mit 20:26 geschlagen geben.

 

Die SG-Damen empfangen am kommenden Samstag um 17.30 Uhr in der Freudenstädter David-Fahrner Halle die SG Kappelwindeck/Steinbach III, die an diesem Wochenende noch spielfrei hatte.

 

Aufstellung in Baden-Baden: Tanja Leins, Annika Günther (Tor), Jana Sandelmann (2/1), Eva-Maria Klenk (1), Julia Kilgus (7/4), Hannah Frei (2), Emma Harzer, Verena Schmidt (2),Svenja Bertiller (2/1), Vanessa Jende (1), Jule Fahrner(2).